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Wolf Diderik von der Schulenburg

Wolf Diderik von der Schulenburg

Dänischer Generalleutnant
Wolf Diderik von der Schulenburg
The basics

Quick Facts

Intro Dänischer Generalleutnant
Was Chamberlain Military personnel
From Denmark Germany
Type Military Religion
Gender male
Birth 7 July 1731, Salzwedel, Germany
Death 3 February 1803, Apenburg, Germany (aged 71 years)
Star sign Cancer
The details (from wikipedia)

Biography

Wulf Dietrich von der Schulenburg (* 7. Juli 1731 in Salzwedel; † 3. Februar 1803 in Apenburg) war ein dänischer Generalleutnant.

Leben

Wulf Dietrich war Angehöriger der 1563 in den Reichsfreiherrnstand gehobenen Linie des märkischen Adelsgeschlechts von der Schulenburg. Er war ein Sohn des dänischen Feldmarschalls Werner XXIV. von der Schulenburg (1718–1790) und der Katharine Margarete von Brockdorff (1697–1775).

Er verbrachte seine ersten Lebensjahre in Paris und trat folgerichtig zunächst in französische Kriegsdienste, wo er bis zum Oberst avancierte. Am gesamten Siebenjährigen Krieg nahm er auf französischer Seite teil und wechselte erst nach 1757 in dänische Dienste. Schon 1761 wurde er Chef des Kavallerie-Regiments Baudissin, das er bis 1763 innehatte. Erst 1767 wurde er erneut in den Rang eines Obersts befördert. Zur gleichen Zeit war er dänischer Kammerherr und wurde 1769 Ritter des Dannebrogordens. 1770 wurde Schulenburg erneut als Chef eines Dragoner-Regiments mit Garnison in Fredericia genannt. Er avancierte 1775 zum Generalmajor, nahm aber wenig später seinen Abschied als Generalleutnant und verbrachte ab 1778 seinen Lebensabend auf den vom Vater geerbten Gütern.

Er war also gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Werner XXV. Erbherr zu Beetzendorf und Rittleben. Sein Wohngut war Apenburg, zu dem auch Winterfeld gehörte.

Aus seinen beiden Ehen, zuerst 1757 mit Margarete Charlotte Rosenkrantz (1728–1786), dann 1788 mit Maximiliane Wilhelmine von Haxthausen, hatte er keine Kinder.

1790 wurde Schulenburg in den Reichsgrafenstand erhoben.

Literatur

  • Wulf Dietrich von der Schulenburg. In: Carl Frederik Bricka (Hrsg.): Dansk biografisk Lexikon. Tillige omfattende Norge for Tidsrummet 1537–1814. 1. Auflage. Band 15: Scalabrini–Skanke. Gyldendalske Boghandels Forlag, Kopenhagen 1901, S. 324 (dänisch, runeberg.org). 
  • Johann Friedrich Danneil: Das Geschlecht von der Schulenburg, Band 2. J. D. Schmidt, Salzwedel 1847, S. 203–204

Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. Jonathan Smith: Zur Geschichte des oldenburgischen Heerwesens während der Dänenzeit 1667–1773. In: Oldenburger Jahrbuch, Bd. 44./45. 1940/41 (1941), S. 56
  2. Während sich die Stellung als Kammerherr und die Aufnahme in den Dannebrogorden bestätigt, sind die militärischen Rangangaben abweichend von der Familiengeschichte. Vgl.: Christian Friedrich Jacobi: Jährliches genealogisches Handbuch, Leipzig 1800, S. 89 und Christian Friedrich Jacobi, Gottlob Friedrich Krebel: Europäisches genealogisches Handbuch, Leipzig 1802, S. 87
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 24 Jun 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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http://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/144839
https://books.google.de/books?id=U2liAAAAcAAJ&pg=PA89
https://books.google.de/books?id=opRAAAAAcAAJ&pg=PA87
http://runeberg.org/dbl/15/0326.html
https://books.google.de/books?id=3JNAAAAAcAAJ&pg=PA203
https://tools.wmflabs.org/persondata/p/Wulf_Dietrich_von_der_Schulenburg
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