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Władysław Denhoff

Władysław Denhoff

Kastellan von Kulm, Woiwode von Pommerellen, Schatzmeister von Preußen
Władysław Denhoff
The basics

Quick Facts

Intro Kastellan von Kulm, Woiwode von Pommerellen, Schatzmeister von Preußen
A.K.A. Wladyslaw Denhoff
Was Politician
From Germany Poland
Type Politics
Gender male
Birth 1639
Death 7 October 1683, Štúrovo, Slovakia (aged 44 years)
Family
Mother: Sibylle Margarethe von Brieg
Father: Gerhard von Dönhoff
Children: Stanisław Ernest Denhoff
The details

Biography

Władysław Denhoff (* 27. Juli 1639; † 7. Oktober 1683 in Parkan) war Kastellan von Kulm, Woiwode von Pommerellen, Schatzmeister Königlich Preußens.

Familie

Graf Władysław Denhoff entstammte der Familie Dönhoff und war ein Sohn des Grafen Gerhard Dönhoff († 1648) und der Herzogin Sibylle Margarethe von Brieg († 1657). Er war vermählt mit Joanna Konstancja Sluszka († 1733), mit der er eine Tochter und den Sohn Graf Stanislaw Ernest Denhoff († 1728) hatte.

Leben

Denhoff war im Jahre 1664 Oberst Kommandeur eines Regiments zu Fuß, anschließend Kommandant der königlichen Wache.

1668 war er Kämmerer, 1677 Kastellan von Kulm und selben Jahres Woiwode in Pommerellen, dann Schatzmeister im Herzogtum Preußen sowie 1679 Starost von Berent, Skarszew und Lignowski.

In den Jahren 1671 bis 1676 war Denhoff Abgeordneter im Sejm für die Provinz Pommerellen. Weiterhin war er ein Berater Johann III. Sobieskis, insbesondere in baltischen Fragen.

Er nahm an vielen Feldzügen in die Grenzgebiete Polen-Litauens teil, ebenso an der Schlacht am Kahlenberg, ist dann aber in der Schlacht bei Párkány in Felde geblieben.

Denhoff wurde in der Familienkapelle in Jasna Góra bestattet.

Literatur

  • Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln, Neue Folge. Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002, Band XX, ISBN 978-3-465-03166-6, Tafel 117B
  • Kilian Heck, Christian Thielemann (Hrsg.): Friedrichstein. Das Schloß der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2006, ISBN 3-422-06593-8; S. 19, 22, 293.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 10 Mar 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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