Quantcast
peoplepill id: wilhelm-olshausen
WO
1 views today
1 views this week
Wilhelm Olshausen

Wilhelm Olshausen

German classical philologist and teacher
Wilhelm Olshausen
The basics

Quick Facts

Intro German classical philologist and teacher
Was Teacher Philologist
From Denmark
Type Academia Social science
Gender male
Birth 22 May 1798, Bad Oldesloe, Stormarn, Schleswig-Holstein, Germany
Death 5 November 1835, Schleswig, Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein, Germany (aged 37 years)
Family
Father: Detlev Johann Wilhelm Olshausen
Siblings: Theodor OlshausenHermann OlshausenJustus Olshausen
The details (from wikipedia)

Biography

Wilhelm Olshausen (* 22. Mai 1798 in Oldesloe; † 5. November 1835 in Schleswig) war ein deutscher Pädagoge, Autor und Schulleiter.

Leben

Wilhelm Olshausen war der zweite Sohn des Superintendenten Detlev Olshausen. Hermann Olshausen, Theodor Olshausen und Justus Olshausen sind seine Brüder. Er besuchte zunächst die Gelehrtenschule in Glückstadt und wechselte 1814 an das Christianeum in Altona. Er studierte ab 1816 an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und dann an der neuen Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin Theologie und Philologie. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Kieler Burschenschaft. Zusammen mit Carl Friedrich Heiberg verfasste er Gedichte für das Wartburgfest (1817). Zum Ende des Studiums wandte er sich ganz der Philologie zu. Im Kieler Philologischen Seminar unter Karl Friedrich Heinrich wurden zwei seiner Arbeiten mit dem Schassianischen Stipendium ausgezeichnet. Nach einer Tätigkeit als Hauslehrer bei Landrat Ernst Carl von Ahlefeldt auf Gut Olpenitz wurde er 1821 Konrektor der Domschule Schleswig und am 28. April 1835 deren Rektor, verstarb aber in diesem Jahr im Alter von 37 Jahren.

Schriften

  • Ciceronis de officiis, cum brevi notatione critica, 1823
  • Ciceronis de oratore, 1825, Schulausgaben.
  • Aufsätze von ihm erschienen in Seebode’s krit. Bibliothek 1825 und 1827 und den Schulprogrammen der Domschule Schleswig:
    • Lectionum Theocritearum particula, 1826
    • Ex familiari interpretatione Antigones, 1828
    • Apophoreta Euripidea. 1832
  • Er bearbeitete die 4. Auflage (1827) des von seinem Vater übernommenen Werks Leitfaden zum ersten Unterricht in der Geographie.

Literatur

  • Wilhelm Olshausen in: Neuer Nekrolog der Deutschen, 13. Jahrgang, 2. Teil, 1837, S. 946 ff. Nr. 280
  • Carsten Erich Carstens: Olshausen, Wilhelm. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 338 f.  
The contents of this page are sourced from Wikipedia article. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
comments so far.
Comments
From our partners
Sponsored
arrow-left arrow-right instagram whatsapp myspace quora soundcloud spotify tumblr vk website youtube pandora tunein iheart itunes