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Werner Speiser
German art historian

Werner Speiser

Werner Speiser
The basics

Quick Facts

Intro German art historian
Was Historian Art historian Professor Educator
From Germany
Field Academia Arts Social science
Gender male
Birth 21 January 1908, Sierakowiczki, Gmina Sośnicowice, Gliwice County, Poland
Death 26 February 1965 (aged 57 years)
Star sign Aquarius
The details (from wikipedia)

Biography

Werner Walter Paul Speiser (* 21. Januar 1908 in Sierakowitz, ehemals Kreis Karthaus; † 26. Februar 1965 in Köln) war ein deutscher Kunsthistoriker mit dem Schwerpunkt ostasiatische Kunstgeschichte.

Schon 1933 organisierte er eine Ausstellung mit anfangs 106 Werken chinesischer Malerei, die vom November 1933 bis Januar 1934 bei der Kestner-Gesellschaft in Hannover gezeigt wurde, dann in erweiterter Form bis zum April im Königsberger Schloss, anschließend beim Sächsischen Kunstverein auf der Brühlschen Terrasse in Dresden und schließlich in Köln.

Speiser wurde 1935 in Berlin promoviert (T’ang Yin). Nach Gründung der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Köln 1938 als erste Zweigstelle des Berliner Muttervereins fungierte Speiser als deren Geschäftsführer. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt er eine Professorenstelle an der Universität zu Köln und wurde Leiter des dort seit 1941 bestehenden Seminars für Ostasiatische Kunst.

Er war ab 1951 Direktor des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln.

Speiser heiratete 1949 Hildegard Klara Christine Brand. Er verstarb 1965 im Alter von 57 Jahren in der Kölner Universitätsklinik.

Schriften

  • Kultur Ostasiens, Staufen Bücherei, Köln 1943
  • Japanische Tuschmalerei, Kanter Verlag 1944
  • Die Kunst Ostasiens, Safari Verlag 1946, 1956
  • Vorderasiatische Kunst, Safari Verlag 1952
  • China, Kunst der Welt, Holle Verlag, Baden-Baden 1959
  • Meisterwerke chinesischer Malerei : Aus der Higashiyama-Sammlung, Safari Verlag 1958
  • Chinesische und Japanische Malerei, Safari Verlag 1959
  • Baukunst des Ostens: Von der Zeitenwende bis zum 19. Jahrhundert. Essen: Burkard-Verl. Heyse 1964
  • Lackkunst in Ostasien. Baden-Baden: Holle-Verl. 1965
  • China: Geist und Gesellschaft. Baden-Baden: Holle-Verl. 1979=1959

Anmerkungen

  1. Sterbeurkunde Nr. 506 vom 2. März 1965, Standesamt Köln Lindenthal. In: LAV NRW R Personenstandsregister. Abgerufen am 20. Juni 2018. 
  2. Jo-Anne Birnie Danzker, Ken Lum, Zheng Shengtian (Hrsg.): Shanghai Modern. 1919–1945. Art Pub Incorporated, 2004, ISBN 978-3-7757-1497-6, S. 415 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). 
  3. Geschichte der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Köln. Abgerufen am 14. Oktober 2014. 
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 25 Jul 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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