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Viktor Tepper-Laski

Viktor Tepper-Laski

German politician, civil servant and jurist
Viktor Tepper-Laski
The basics

Quick Facts

Intro German politician, civil servant and jurist
Was Politician Jurist
From Germany
Type Law Politics
Gender male
Birth 9 September 1844, Racibórz, Racibórz County, Silesian Voivodeship, Poland
Death 28 June 1905, Wiesbaden, Darmstadt Government Region, Hesse, Germany (aged 60 years)
Star sign Virgo
Politics Free Conservative Party
The details (from wikipedia)

Biography

Viktor Karl Erdmann von Tepper-Laski (* 9. September 1844 in Ratibor, Oberschlesien; † 28. Juni 1905 in Wiesbaden) war ein königlich preußischer Beamter, zuletzt Regierungspräsident des Bezirks Köslin.

Familie

Tepper-Laski entstammte einem westpreußischen, im Jahr 1786 in den preußischen Adelsstand erhobenen Kaufmannsgeschlecht. Der Vater war Oberlandesgerichtsrat.

Leben

Tepper-Laski besuchte das Gymnasium in Ratibor und studierte Rechtswissenschaften in Breslau, Heidelberg und Berlin. Während des Studiums war er zunächst im Breslauer Corps Silesia und danach beim Corps Neoborussia Berlin aktiv. Er war zunächst Auskultator beim Appellationsgericht in Ratibor und wechselte dann als Regierungsreferendar in Oppeln zur allgemeinen Verwaltung. 1870/71 nahm er im 6. Jägerbataillon am Frankreich-Feldzug teil. 1873 wurde er Regierungsassessor in Königsberg, 1875 Landrat des westpreußischen Landkreises Schlochau.

Von 1880 bis 1884 gehörte Tepper-Laski dem Deutschen Reichstag an, wo er als Abgeordneter den Wahlkreis Regierungsbezirk Marienwerder 7 (Schlochau - Flatow) vertrat. Ab 1879 war er Mitglied im Preußischen Abgeordnetenhaus. Von 1890 bis 1897 war er Regierungspräsident des Regierungsbezirk Wiesbaden. Nach einigen aus heutiger Sicht belanglosen Verfehlungen, wie der Teilnahme an einer Jagd an einem Sonntag, wurde er auf Wunsch von Kaiser Wilhelm II. nach Köslin strafversetzt und war dann von 1898 bis 1903 Regierungspräsident des Regierungsbezirks Köslin. 1903 trat er in den Ruhestand.

Tepper-Laski heiratete am 1. Februar 1887 auf Gut Lützschena bei Leipzig die aus erster Ehe verwitwete Martha Freiin Speck von Sternburg (* 22. August 1859 auf Gut Lützschena; † 10. Mai 1941 in Wiesbaden), Tochter des Alexander Freiherr Speck von Sternburg, Fideikommissherr auf Lützschena, und der Martha Stocks. Das Ehepaar hatte eine Tochter und einen Sohn.

Literatur

  • Fritz Maywald: Gesamt-Mitgliederverzeichnis des Corps Silesia 1821–1961, I. Teil, Köln 1961, lfd. Nr. 426
  • Genealogisches Handbuch des Adels, Adelige Häuser B Band XVIII, Seite 475, Band 95 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1989, ISBN 3-7980-0700-4
  • Viktor von Tepper-Laski in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten
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