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Victor Zeppenfeld
German painter

Victor Zeppenfeld

Victor Zeppenfeld
The basics

Quick Facts

Intro German painter
Was Painter
From Germany
Field Arts
Gender male
Birth 14 February 1834, Greiz, Greiz, Thuringia, Germany
Death 1883, Flensburg, Schleswig-Holstein, Germany (aged 48 years)
Star sign Aquarius
The details (from wikipedia)

Biography

Victor Zeppenfeld (* 14. Februar 1834 in Greiz, Fürstentum Reuß; † nach 1883, vermutlich in Flensburg) war ein deutscher Genremaler der Düsseldorfer Schule.

Leben

Zeppenfeld wurde als Sohn eines Kupferschmieds in Greiz geboren. Seine Karriere begann mit einer Ausbildung beim Maler Martin Gensler in Hamburg. Im Mai 1853 trat er als 19-Jähriger in die Münchener Kunstakademie ein, die er nach sechs Monaten verließ. Dann ging er nach Düsseldorf, wo er als Privatschüler im Atelier des Genremalers Rudolf Jordan arbeitete. Von Düsseldorf aus unternahm Zeppenfeld eine Reihe von Studienreisen nach Orten in Deutschland, in der Schweiz und in Oberitalien. Zwischen 1875 und 1883 lebte er in Flensburg und Glücksburg. Zeppenfeld war Mitglied im Hamburger Künstlerverein von 1832.

Werk (Auswahl)

  • Morgen vor dem Schützenfest
  • Des Gewürzkrämers Laden
  • Vor dem Postschalter
  • Der Mausefallenhändler
  • Eselspaar am Futtertrog, 1863
  • Der gestürzte Seiltänzer, 1864
  • Ein Kunstfreund
  • Sommertheater im Gasthausgarten, 1866, Theaterwissenschaftliche Sammlung Universität zu Köln, Schloss Wahn
  • Reiterbildnis, 1870
  • Das Vogelnest, 1870
  • Genesung, 1874
  • Der gefangene Sohn, 1875
  • Kaulbachs Ankunft im Olymp, auch als fotografische Reproduktion verbreitet
  • Italienische Obstverkäuferin, 1882
  • Straßenpartie mit Mann, Kindern und Hunden, 1883

Literatur

  • Hermann Alexander Müller: Biographisches Künstler-Lexikon. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 571.(Digitalisat)
  • Ulrich Schulte-Wülwe: Malerei in Schleswig-Holstein. Katalog der Gemäldesammlung des Städtischen Museums Flensburg. Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Company, Heide 1989, ISBN 3-8042-0467-8, S. 350.
  • Hans Paffrath (Hrsg.): Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819–1918. Band 3: Nabert–Zwecker. Herausgegeben vom Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof und von der Galerie Paffrath. Bruckmann, München 1998, ISBN 3-7654-3011-0, S. 455–456.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 13 Aug 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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