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About Ulrich Maximilian von Saint Paul-Illaire: German marineoffizier and politician (1833 - 1902) | Biography, Bibliography, Facts, Career, Life
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Ulrich Maximilian von Saint Paul-Illaire
German marineoffizier and politician

Ulrich Maximilian von Saint Paul-Illaire

Ulrich Maximilian von Saint Paul-Illaire
The basics

Quick Facts

Intro German marineoffizier and politician
Was Military officer Politician
From Germany
Field Military Politics
Gender male
Birth 14 April 1833, Berlin, Margraviate of Brandenburg
Death 21 October 1902, Karpniki, Poland (aged 69 years)
Star sign Aries
Politics Free Conservative Party
The details (from wikipedia)

Biography

Ulrich Maximilian Le Tanneux von Saint-Paul-Illaire (* 14. April 1833 in Berlin; † 21. Oktober 1902 in Fischbach, Riesengebirge) war Marineoffizier und Mitglied des Deutschen Reichstags.

Leben

Von Saint-Paul-Illaire besuchte das Collège francais, das Joachimsthalsche Gymnasium in Berlin und die königliche Marine-Schule. 1849 trat er in die Preußische Marine ein, später war er drei Jahre in englischen Marinediensten und Lehrer an der Marine-Schule. Aus der Marine schied er im Rang eines Korvettenkapitäns aus. Er nahm an Bord der SMS Grille (1857) am Deutsch-Dänischen Krieg teil.

Lange Jahre war er Adjutant des Prinzen und Admirals der deutschen Flotte Adalbert von Preußen. Wegen einer Besitzung in Fischbach war er Mitglied des Kreistages und Amtsvorsteher des Amtes Fischbach.

Von 1874 bis 1877 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Regierungsbezirk Potsdam 6 (Niederbarnim) und der Deutschen Reichspartei.

Später wurde er Hofmarschall. 1883–85 war er Präsident des Vereins zur Beförderung des Gartenbaues in Berlin und seit 1885 Präsident des neu gegründeten Vereins deutscher Rosenfreunde. Etwa 1878 ließ er sich in Fischbach eine Villa von den Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann erbauen, später im Besitz der Baronin Thea von Wartenberg, danach Villa Anna Aichinger, jetzt Pałac Dębowy.

Im April 1892 war von Saint-Paul-Illaire Mitbegründer der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft in Karlsruhe, deren Erster Vorsitzender er wurde. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Tode inne.

Aufsätze

  • In den Mitteilungen der Deutschen dendrologischen Gesellschaft
    • Notizen über einige brauchbare Bäume und Gehölze hauptsächlich aus Japan, Jg. 1 und 2, 1893, S. 13–18 (andere Angabe im Inhaltsverzeichnis)
    • Neuere oder wenig verbreitete Gehölze, Jg. 4, 1895, S. 10–15
    • Schöne Herbstfärbungen und interessante Blütensträucher, Jg. 6, 1897, S. 4–11
    • Befruchtung der Coniferenblüten durch Menschenhand, Jg. 6, 1897, S. 44–46
    • Neue oder wenig verbreitete Gehöze, Jg. 7, 1898, S. 58–65
    • Geschäftsbericht, Jg. 8, 1899, S. 44–47
    • Die nordamerikanischen Eichen in ihrer Bededeutung für Deutschland, Jg. 9, 1900, S. 31–40
    • Ergebnisse der Anbauversuche mit fremdländischen Holzarten in Preussischen Forsten, Jg. 10, 1901, S. 19–35
    • Waldverschönerung, Jg. 11, 1902, S. 1–6

Literatur

  • Fritz Graf von Schwerin: (Nekrolog, ohne Titel), in: Ludwig Beissner (Hrsg.): Mitteilungen der Deutschen dendrologischen Gesellschaft, Beissner, Bonn-Poppelsdorf 1902, S. I ff.
  • Ludwig Beissner: Nachruf. Ulrich von Saint-Paul-Illaire, in: Max Hesdörffer (Hrsg.): Die Gartenwelt, VII. Jg., Heft 16, Carl Schmidt & Co, Leipzig 1903, S. 84
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 16 Apr 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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