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Paul Uwe Dreyer

Paul Uwe Dreyer

German painter
Paul Uwe Dreyer
The basics

Quick Facts

Intro German painter
Was Painter Educator
From Germany
Type Arts Academia
Gender male
Birth 22 September 1939, Osnabrück, Lower Saxony, Germany
Death 10 September 2008, Stuttgart, Stuttgart Government Region, Baden-Württemberg, Germany (aged 69 years)
The details (from wikipedia)

Biography

Paul Uwe Dreyer (* 22. September 1939 in Osnabrück; † 10. September 2008 in Stuttgart) war ein Maler, Zeichner, Grafiker der Konkreten Kunst und Hochschullehrer. Von 1987 bis 1991 sowie von 1998 bis 2004 war er Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Leben

Von 1958 bis 1961 studierte er an der Werkkunstschule Hannover. 1961 folgte der Wechsel zur Hochschule für Bildende Künste Berlin bis 1962. 1970 wurde Paul Uwe Dreyer ordentliches Mitglied im Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen er zwischen 1967 und 1997 insgesamt 25mal teilnahm. Dreyer hatte von 1992 bis 1997 auch den DKB-Vorstandsvorsitz inne.

Mit dem Erhalt des Villa-Massimo-Stipendiums war ein Aufenthalt in Rom verbunden. Zum Sommersemester 1972 wurde er an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart auf einen seit 1969 vakanten Lehrstuhl für Malerei (Nachfolge Albrecht Appelhans) berufen. Seine Ernennung zum Professor erfolgte im Jahre 1974. 2005 wurde er emeritiert.

Dreyer, der eines der Kavaliershäuser bei Schloss Solitude bewohnte, wurde auf dem dortigen Ehrenfriedhof beigesetzt.

Werk

Der Kunsthistoriker Alexander Tolnay äußerte sich zum Schaffen Paul Uwe Dreyers 1991 wie folgt:

Zur Lehre

Seine Auffassung von Lehre fasste Paul Uwe Dreyer 1988, zur Zeit seines Rektorats an der Stuttgarter Kunstakademie, wie folgt zusammen:

Bekannte Schüler

  • Frank Aumüller
  • Thomas Deyle
  • Sinje Dillenkofer
  • Thomas Galey
  • Thomas Grünfeld
  • Susanne Hartmann
  • Erwin Holl
  • Ruediger John
  • Diana Kiehl
  • Thomas Locher
  • Koichi Nasu
  • Andreas Opiolka
  • Christine Rusche
  • Andreas Schmid
  • Wolfram Ullrich
  • Claude Wall
  • Christian Wulffen

Einzelausstellungen

  • 1963 Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück
  • 1972 Städtische Kunsthalle, Mannheim
  • 1975 Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
  • 1979 Neuer Berliner Kunstverein
  • 1981 Sprengel Museum, Hannover
  • 1982 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen

Werke in öffentlichen Sammlungen

  • Sprengel Museum Hannover
  • Kunstmuseum Stuttgart
  • Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück
  • Nationalgalerie Berlin
  • Staatsgalerie Stuttgart
  • Städtische Galerie Wolfsburg
  • Kunsthalle Mannheim
  • Städtische Galerie Neunkirchen
  • Wilhelm-Hack-Museum
  • Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Auszeichnungen

  • 1968: Villa-Serpentara-Stipendium der Akademie der Künste (Berlin)
  • 1970/71: Villa-Massimo-Stipendium, Aufenthalt in Rom
  • 1985: Erster Preis beim internationalen Grafikpreis der Südwestdeutschen Landesbank Stuttgart
  • 1998: Kunstpreis des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land e. V.
  • 1999: Bundesverdienstkreuz am Bande
  • 1999/2000: Ernennung zum „Doctor honoris causa“ der Kunstakademie Vilnius (Vilniaus dailès akademija), Litauen
  • 2003: Ernennung zum Ehrensenator der Nationalen Universität der Künste Bukarest, Rumänien
  • 2004: Verleihung der Ehrenmedaille „Stulecia“ der Akademie der Bildenden Künste Warschau (Akademia Sztuk Pięknych w Warszawie), Polen
  • 2005: Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
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