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Oskar Winterhelt
German architect

Oskar Winterhelt

Oskar Winterhelt
The basics

Quick Facts

Intro German architect
Was Architect
From Germany
Field Engineering
Gender male
Birth 1 December 1873, Miltenberg, Miltenberg, Lower Franconia, Germany
Death 7 April 1958 (aged 84 years)
Star sign Sagittarius
The details (from wikipedia)

Biography

Oskar Winterhelt (* 1. Dezember 1873 in Miltenberg; † 7. April 1958) war ein deutscher Architekt, Heimatforscher und Sammler.

Oskar ist der älteste Sohn von Caspar Winterhelt (* 17. März 1842) und Josefa Reichert.

Winterhelt besuchte die Volksschule in Miltenberg und das Gymnasium in Würzburg. Anschließend machte er eine Steinmetzlehre in Berlin (u. a. Mitarbeit am Aufbau des Pergamonaltars) und besuchte die Bauschule Nürnberg, die Technische Hochschule Stuttgart und die École polytechnique in Paris. Von 1897 bis 1907 war er im väterlichen Steinmetz- und Baubetrieb C. Winterhelt in Miltenberg tätig. Danach war er als Privatgelehrter und Sammler tätig und beschäftigte sich mit der Geschichte und Architektur von Miltenberg und Umgebung. Dabei trug er eine bedeutende Sammlung zusammen, u. a. von Werken des Malers Philipp Wirth. Ihm gelang 1912 die Entdeckung des römischen Kastells Miltenberg-Ost, das er im Rahmen der Arbeiten für die Reichs-Limeskommission auch teilweise ergrub. Bereits 1936 erwarb das Aschaffenburger Museum Teile seiner Sammlung, weitere Teile gelangten nach seinem Tode aus seinem Nachlass dorthin. Teile seiner Sammlung verlor er während des Krieges in Berlin und Miltenberg.

Schriften

  • Nr 38a. Das Kastell Miltenberg-Ost. In: Ernst Fabricius, Felix Hettner, Oscar von Sarwey (Hrsg.): Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches. Abteilung A, Band 4. Strecken 7 bis 9, Petters, Heidelberg/Berlin/Leipzig 1931.

Literatur

  • Main-Post. 1958, Nr. 80 (8. April 1958).
  • Aschaffenburger Volksblatt. Ausgabe Miltenberg, 10. April 1958.
  • Bote vom Untermain. 8. April 1958.
  • Markus Marquart: Zur Aschaffenburger Museumsgeschichte von 1854 bis 1949. In: Aschaffenburger Jahrbuch. Bd. 27 (2010), S. 219, 221, 231.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 31 Aug 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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