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Mechthild Sarrazin

Mechthild Sarrazin

Beeldhouwer
Mechthild Sarrazin
The basics

Quick Facts

Intro Beeldhouwer
Was Painter Artist Sculptor
From Poland
Type Arts
Gender female
Birth 3 April 1920, Parchowo, Poland
Death 14 October 2014 (aged 94 years)
Star sign Aries
The details (from wikipedia)

Biography

Mechthild Sarrazin (* 3. April 1920 in Parchau, Kreis Karthaus als Mechthild von Fischer; † 14. Oktober 2014 in Recklinghausen) war eine deutsche Bildhauerin und Malerin.

Sie wurde als Tochter eines westpreußischen Gutsbesitzers geboren und verbrachte ihre Jugendzeit von 1922 bis 1945 auf dem elterlichen Gut Zandersdorf (Kreis Konitz), wo sie die polnische Volksschule besuchte und Privatunterricht erhielt. 1933 wechselte sie auf das Lyzeum in Bromberg, 1934 an das Altenburger Stift (Thüringen), wo sie bis zur Obersekundareife blieb. 1937/38 besuchte sie die Viktoriaschule in Danzig und legte schließlich 1940 am Helene-Lange-Gymnasium in Zoppot das Abitur ab. Bereits bei Kriegsausbruch 1939 wurde sie als Lehrerin in Konitz und Zandersdorf verpflichtet.

Sie studierte von 1940 bis 1942 Zoologie, Botanik und Geologie in Freiburg/Br. und Innsbruck. Als zwei ihrer Brüder im Krieg fielen, musste sie ihr Studium abbrechen und in der elterlichen Landwirtschaft mithelfen. 1943 heiratete sie den Arzt und Schriftsteller Hans-Christian Sarrazin (1914–2013), mit dem sie vier Kinder hatte. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs kam sie zunächst als Flüchtling vorübergehend bei Verwandten in Gera unter, wo ihr ältester Sohn Thilo zur Welt kam. Nach Kriegsende wurde Recklinghausen zur neuen Heimat der Familie.

20 Jahre widmete sie sich als Hausfrau der Erziehung ihrer vier Kinder. Ab 1964 absolvierte sie eine künstlerische Ausbildung und war als Bildhauerin und Malerin tätig. Daneben unterrichte sie freies Plastizieren an einer Waldorfschule. 1995 zeigte das Westpreußische Landesmuseum in Münster in einer Ausstellung ihre Plastiken und Aquarelle und 2004 ihre Skulpturen.

Schriften

  • Raum und Grenze : Skulpturen und Aquarelle. Laumann, Dülmen 2003, ISBN 978-3-89960-218-0.

Literatur

  • Westpreussen-Jahrbuch. Band 1–52 (1950–2002).
  • Jutta Reissinger-Weber: Mechthild Sarrazin: Plastiken und Aquarelle. Westpreußisches Landesmuseum (Hrsg.): vom 4. Februar bis 14. Mai 1995. Münster 1995.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 27 Dec 2019. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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http://swb.bsz-bw.de/DB=2.104/SET=1/TTL=1/CMD?retrace=0&trm_old=&ACT=SRCHA&IKT=2999&SRT=RLV&TRM=128756756
https://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=128756756
https://viaf.org/viaf/15830690/
https://tools.wmflabs.org/persondata/p/Mechthild_Sarrazin
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