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Maria Likarz-Strauss
Designerin und Mitarbeiterin der Wiener Werkstätte

Maria Likarz-Strauss

Maria Likarz-Strauss
The basics

Quick Facts

Intro Designerin und Mitarbeiterin der Wiener Werkstätte
Was Designer
From Poland Italy
Field Arts Creativity
Gender female
Birth 28 March 1893, Przemyśl, Poland
Death 1971, Rome, Italy (aged 77 years)
Star sign Aries
The details (from wikipedia)

Biography

Maria Likarz (* 28. März 1893 in Przemyśl; † 1971 in Rom) verh. Strauss war eine Designerin, Grafikerin und Mitarbeiterin der Wiener Werkstätte.

Leben und Wirken

Von 1908 bis 1910 ging Likarz zur Kunstschule für Frauen und Mädchen. Sie machte ein künstlerisches Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Josef Hoffmann und Anton Kenner von 1910 bis 1914. Bereits während ihres Studiums war sie für die Wiener Werkstätte als Grafikerin tätig. Später war Likarz Lehrerin an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein von 1916 bis 1920, wo sie als erstes weibliches Mitglied des Lehrkörpers eine Werkstatt für Emaille-Arbeit aufbaute. Von 1912 bis 1914 und von 1920 bis zur Auflösung 1931 war sie Mitarbeiterin bei der Wiener Werkstätte, dort war sie hauptsächlich im werbegrafischen Gebiet tätig. Sie entwarf Postkarten, Anzeigen, Plakate, Packpapiere, Papeterien und Marmorpapiere (Tunkpapiere). Später widmete sie sich verstärkt Keramik und Emaille, um sich dann ganz der Mode zuzuwenden. Ihre Arbeiten wurden vielfach in Ausstellungen gezeigt. Seit 1931 arbeitete sie selbständig in Wien, im Jahre 1938 übersiedelte sie nach Italien, dort war sie hauptsächlich als Keramikerin tätig.

Ausstellungen

  • Modeausstellung 1915
  • Kunstschau 1920
  • Deutsche Gewerbeschau München 1922
  • Ausstellung von Arbeiten des modernen österreichischen Kunsthandwerks 1923
  • Ausstellung christlicher Kunst 1925/26
  • Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes, Grand Palais Paris 1925
  • Den Haag 1927/28
  • Werkbundausstellung 1930
  • Exposition de la Société des Artistes Décorateurs, Grand Palais Paris 1930

Literatur

  • Wilhelm Nauhaus: Die Burg Giebichenstein, Geschichte einer deutschen Kunstschule 1915–1933. Seemann, Leipzig 1992, ISBN 3-363-00539-3.
  • G. Fanelli, E. Godoli: Art Nouveau Postcards. Rizzoli, New York 1987, ISBN 0-7148-8048-5, S. 350.
  • Breuer, Gerda, Meer, Julia (Hrsg.): Women in Graphic Design, Jovis, Berlin 2012, ISBN 978-3-86859-153-8, S. 502.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 20 Apr 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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