Quantcast
MS
Germany
43 views this week
Manfred Steffen

Manfred Steffen German actor and voice actor

German actor and voice actor
The basics
Quick Facts
Intro German actor and voice actor
A.K.A. Штеффен, Манфред
Countries Germany
Occupations Actor Voice actor Stage actor Film actor
Type Film, Television, Stage, and Radio
Gender male
Birth 28 June 1916 (Hamburg)
Death 22 January 2009 (Halstenbek)
Star sign CancerCancer
The details
Biography

Manfred Ludolf Steffen (* 28. Juni 1916 in Hamburg; † 22. Januar 2009 in Halstenbek) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.

Leben

Nach dem Abitur nahm Manfred Steffen in Hamburg Schauspielunterricht bei Willy Maertens. Danach folgten Engagements in Oberhausen, Aachen und Dresden. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs arbeitete er zunächst als Nachrichtensprecher bei Radio Hamburg, dem späteren NWDR. Ab 1947 war Steffen festes Ensemblemitglied am Thalia Theater in Hamburg und in über 250 Bühnenrollen zu sehen. Im Fernsehen spielte er ab 1997 im vorgerückten Alter sieben Jahre lang neben Heinz Reincke in den Heimatgeschichten des Norddeutschen Rundfunks. Einen Namen machte er sich auch als Hörspiel- und Synchronsprecher, darunter für zahlreiche Stoffe der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren.

1980 erhielt Manfred Steffen von den Mitgliedern der Hamburger Volksbühne den Ehrenpreis Silberne Maske. 1987 ehrte ihn der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg mit der Biermann-Ratjen-Medaille für seine künstlerischen Verdienste um die Stadt. 1990 erhielt das Hörspiel Ein Nebulo bist Du von Jens Sparschuh den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden, in dem Steffen für seinen Monolog als Diener Martin Lampe des Immanuel Kant ausgezeichnet wurde. In der deutschen Hörspielproduktion, der Herr der Ringe von 1992, sprach er die Rolle des Zauberers Gandalf.

Im Januar 2009 verstarb Manfred Steffen im Alter von 92 Jahren und wurde in einem Kolumbarium des Ohlsdorfer Friedhofes beigesetzt. Er war seit 1943 mit seiner Ehefrau Sigrid geb. Peters (* 1923) verheiratet.

Auszeichnungen

1968 übergab Willy Maertens den Albert-Bozenhard-Ring an Steffen. Dieser reichte ihn 2006 an Christoph Bantzer weiter.

1992 erhielt Steffen den Kulturpreis des Kreises Pinneberg.

Filmografie

  • 1955: La Brige und das Gesetz (als Lonjumel)
  • 1955: Drei Tage Mittelarrest
  • 1958: Stahlnetz - Mordfall Oberhausen (als Fotohändler Selhof)
  • 1958: Dr. Crippen lebt
  • 1959: Die Nacht vor der Premiere
  • 1960: Frau Warrens Gewerbe
  • 1961: Geliebte Hochstaplerin
  • 1961: Die toten Augen von London
  • 1961: Schau heimwärts, Engel
  • 1961: Im 6. Stock
  • 1966: Hafenpolizei – Schlangenjagd
  • 1966: Der schwarze Freitag (als Ferris)
  • 1967: Die Unverbesserlichen … und ihr Optimismus (als Dr. Kress)
  • 1967: Das Fräulein (Fernsehfilm)
  • 1968: Herr Kannt gibt sich die Ehre
  • 1968: Sir Roger Casement
  • 1972: Hoopers letzte Jagd (als Mr. Ferguson)
  • 1972: Hamburg Transit Folge Bitte die Fahrkarten (als Zugführer)
  • 1974: Sonderdezernat K1 – Doppelspiel (als Herr Eggerth)
  • 1977: Sonderdezernat K1 – MP-9 mm frei Haus (als Otto Jacobs)
  • 1983–2000: Thomas die kleine Lokomotive & seine Freunde
  • 1991–1993: Tim und Struppi die Zeichentrickserie als Professor Bienlein
  • 1993: Tatort: Flucht nach Miami (als Rentner Kurt Schoenflies)
  • 1993: Tatort: Die Zärtlichkeit des Monsters (als Rentner Albert Pößmann)
  • 1994: Die indische Ärztin (als Dr. Feuerlein)
  • 1994: Felidae (Stimme von Gustav)
  • 1995: Großstadtrevier – Die heiligen drei Königinnen
  • 1996: Atemlos durch die Nacht (als Julius Kuchenbecker)
  • 1998: Heimatgeschichten mit Heinz Reincke
  • 1999: Ich liebe meine Familie, ehrlich (als Eckard Born)
  • 2006: Großstadtrevier - Terror Tammy (als Herr Böcke)

Hörspiele

  • 1952: Gestatten, mein Name ist Cox – Mord ist strafbar (Ein Spaßvogel im Kampf mit der Unterwelt) (als Kriminalassistent Collins), mit Carl-Heinz Schroth - Regie: Hans Gertberg
  • 1959: Gestatten, mein Name ist Cox – Mord auf Gepäckschein 3311 (als Privatdetektiv Thomas Richardson), mit Erwin Linder - Regie: S. O. Wagner
  • 1960: Strafentscheid von Michael Brett - Regie: Günter Siebert (RB)
  • 1961: Wolfgang Weyrauch: Totentanz (Redner) – Regie: Martin Walser (Hörspiel – BR/NDR)
  • 1967: Pastorale 67 (als Mack), mit Horst Bollmann - Regie: Fritz Schröder-Jahn
  • 1979: Servus Opa, sagte ich leise (als Opa Nidetzky) - Buch: Elfie Donnelly
  • 1981: Die große Reise (u. a. als Urväterchen)
  • 1982: Die drei ???: Folge 31 – Das Narbengesicht (als Mr. Hitfield) und Folge 32 – Der Ameisenmensch (als Dr. Woolley)
  • 1982: Fünf Freunde: Folge 19 – Auf Schmugglerjagd (als Herr Schwarz)
  • 1985: Masters of the Universe (als Webstor der Spinnenmensch)
  • 1985: Lucky Luke Serie von RCA (als Erzähler)
  • 1986: Der Name der Rose (als Abbo der Abt) - Regie: Otto Düben
  • 1987: Die drei ???: Folge 41 – Das Volk der Winde (als Pamir)
  • 1988: Eine süße Stimme von Hans Kasper; Regie: Horst Loebe (RB)
  • 1988: Margaret Millar: McCowneys Wunder – Regie: Norbert Schaeffer (Hörspiel – NDR)
  • 1989: Guck mal, Madita, es schneit! (als Erzähler)
  • 1989: Ein Nebulo bist Du (als Martin Lampe, Diener des Immanuel Kant)
  • 1990: Unternehmen Jocotobi: Ein Drachen und ein Schatz (als Dr. Felix Dax)
  • 1992: Lotta kann Radfahren (als Erzähler)
  • 1992: Nils Karlsson Däumling (als Erzähler)
  • 1992: Der Herr der Ringe (als Gandalf) - Regie: Bernd Lau
  • 1994: Das Geburtstagsgeschenk (als Onkel) Regie: Hartmut Kirste
  • 1995: Hilfe, die Herdmanns kommen (als Erzähler)
  • 1996: Die Schatzinsel (als Erzähler)
  • 1996: Weihnachten in Bullerbü (als Erzähler)
  • 1997: Die drei ???: Folge 78 – Das leere Grab (als Albert Hitfield)
  • 1999: Friedhof der Kuscheltiere
  • 2002: Ich will auch in die Schule gehen (von Astrid Lindgren) (als Erzähler)
  • 2002–2006: Thomas Und seine Freunde
  • 2003: Das Weihnachtsgeheimnis (als Sprecher)
  • 2003: Die Räuber vom Liang Schan Moor (als Erzähler)
  • 2007: Barclay und Felipe (als Felipe)
The contents of this page are sourced from Wikipedia article. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
comments so far.
Comments
Sources
References
http://hoerspielland.de/hl-2.1.28.html
http://knerger.de/html/steffenmschauspieler_155.html
http://swb.bsz-bw.de/DB=2.104/SET=1/TTL=1/CMD?retrace=0&trm_old=&ACT=SRCHA&IKT=2999&SRT=RLV&TRM=122064151
http://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article435180/Manfred-Steffen-reichte-den-Albert-Bozenhard-Ring-weiter.html
http://www.filmportal.de/person/manfred-steffen_1f93da19184f4fa5b872270ec573fe8d
http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/19s_steffen.htm
http://www.zeit.de/2009/05/manfred-steffen
https://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=122064151
https://d-nb.info/gnd/122064151
https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=122064151
https://tools.wmflabs.org/persondata/p/Manfred_Steffen
arrow-left arrow-right arrow-up arrow-down instagram whatsapp myspace quora soundcloud spotify tumblr vk website youtube stumbleupon comments comments pandora gplay iheart tunein pandora gplay iheart tunein itunes