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Ludwig Bang
Deutscher Historien- und Genremaler

Ludwig Bang

Ludwig Bang
The basics

Quick Facts

Intro Deutscher Historien- und Genremaler
Was Painter
From Germany
Field Arts
Gender male
Birth 24 January 1857, Bad Doberan, Rostock District, Mecklenburg-Western Pomerania, Germany
Death 1930, Bad Doberan, Rostock District, Mecklenburg-Western Pomerania, Germany (aged 72 years)
Star sign Aquarius
Ludwig Bang
The details (from wikipedia)

Biography

Ludwig Friederich Carl Bang (* 24. Januar 1857 in Doberan; † 9. März 1944 ebenda) war ein deutscher Historien- und Genremaler.

Leben

Ludwig Bang war Sohn eines Forstgärtners. Er besuchte das Katharineum zu Lübeck und studierte anschließend ab 1875 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er die Antikenklasse besuchte.

Er verlegte sich auf die Historienmalerei und schuf Wandgemälde in München, Nürnberg und in Luzern. Bang wanderte gegen Ende des 19. Jahrhunderts in die Vereinigten Staaten aus. In Toledo (Ohio) ist er von Mitte der 1890er Jahre zumindest bis 1906 als Maler tätig gewesen, wo er Porträts, Landschaften und Genreszenen malte und mit der Toledo Artists Association ausstellte. Auch als Buchillustrator wurde er dort tätig. Eines seiner Skizzenbücher ist in der Toledo-Lucas County Public Library erhalten.

1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, kehrte er nach Doberan zurück, wo er Landschaftsbilder und Bilder nach Motiven der mecklenburgischen Sagenwelt schuf, die auch in die Sammlungen des Staatlichen Museums Schwerin gelangten.

Werke

  • Heinrich Borwins Schwur, auch: Die Legende von Doberan, 2×6 m, Neues Rathaus (Bad Doberan) (1915)
  • Die Legende der Gründung vom Heiligen Damm

Literatur

  • Margarethe Henning-Hennings: Der Maler Ludwig Bang. In: Mecklenburgische Monatshefte 1929, S. 384 (Digitalisat)
  • Grete Grewolls: Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern. Das Personenlexikon. Hinstorff Verlag, Rostock 2011, ISBN 978-3-356-01301-6, S. 454. 
  • Jeffrey Weidman: Artists in Ohio, 1787–1900: A Biographical Dictionary, Kent State University Press, 2000, S. 44 (Digitalisat)
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 17 Nov 2021. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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