Quantcast
peoplepill id: konrad-iii-3
KI
1 views today
1 views this week
Konrad III.

Konrad III.

deutscher Benediktinerabt
Konrad III.
The basics

Quick Facts

Intro deutscher Benediktinerabt
Is Cleric Abbot
From Germany
Type Religion
Gender male
Death 22 November 1342
Peoplepill ID konrad-iii-3
The details (from wikipedia)

Biography

Konrad III. († 22. November 1342) war von 1339 bis 1342 Abt des Benediktinerklosters in Münsterschwarzach.

Münsterschwarzach vor Konrad

Abt Konrad III. war bereits der vierunddreißigste Prälat, der der Abtei Münsterschwarzach vorstand. Unter seinen direkten Vorgängern festigte sich der Klosterkonvent wieder, nachdem er in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von einer Spaltung betroffen war. Abt Johannes I. verkaufte viele Güter der Abtei, um den Kirchenneubau in Dimbach bezahlen zu können. Sein Nachfolger Heinrich vollendete sein Werk und begann eine Propstei im Klosterdorf aufzubauen.

Leben

Abt Konrad stammte vielleicht aus dem fränkischen Adelsgeschlecht der Zollner von Hallburg, die nahe der Stadt Volkach ihren Stammsitz hatten. Erstmals bezeugt ist Konrad am 16. September 1339, als er das Dorf Laub an die Familie Teufel veräußern ließ. Zu seiner Zeit vollzog Bischof Otto II. von Wolfskeel die Trennung der Pfarrei Stadtschwarzach vom Kloster. Unter Konrads Herrschaft, am 21. Juli 1342, kam es zur großen Mainüberschwemmung, die die Klostergüter verwüstete. Konrad III. starb am 22. November 1342.

Wappen

Konrad III.
Das Familienwappen nach Siebmacher

Ein persönliches Wappen ist für Abt Konrad III. nicht überliefert. Sollte er jedoch Teil des fränkischen Adelsgeschlechts der Zollner von Hallburg gewesen sein, existiert zumindest das Familienwappen. Beschreibung des Familienwappens: In Rot ein linksgewendeter Rüde mit goldenem Halsband; rot-silberne Helmdecken; auf dem Helm ein graubärtiger Mann mit rotem Kleid.

Literatur

  • Johannes Mahr: Münsterschwarzach. 1200 Jahre einer fränkischen Abtei. Münsterschwarzach 2002.
  • Leo Trunk: Die Äbte von Münsterschwarzach. Eine vergleichende Übersicht. In: Pirmin Hugger (Hrsg.): Magna Gratia. Festschrift zum 50jährigen Weihejubiläum der Abteikirche Münsterschwarzach 1938–1988. Münsterschwarzach 1992.
  • Heinrich Wagner: Die Äbte von Megingaudshausen und Münsterschwarzach im Mittelalter. In: Pirmin Hugger (Hrsg.): Magna Gratia. Festschrift zum 50jährigen Weihejubiläum der Abteikirche Münsterschwarzach 1938–1988. Münsterschwarzach 1992.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 27 Jul 2019. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
comments so far.
Comments
From our partners
Sponsored
arrow-left arrow-right instagram whatsapp myspace quora soundcloud spotify tumblr vk website youtube pandora tunein iheart itunes