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Konrad Breitenborn
German politician and historian

Konrad Breitenborn

Konrad Breitenborn
The basics

Quick Facts

Intro German politician and historian
Is Politician Historian
From Germany Germany
Field Social science Politics
Gender male
Birth 1 July 1950, Halle, Saxony-Anhalt, Germany
Age 72 years
Politics Free Democratic Party
The details (from wikipedia)

Biography

Konrad Breitenborn (* 1. Juli 1950 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Historiker und Museumsfachmann.

Leben

Breitenborn studierte von 1969 bis 1973 Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Feudalmuseum auf Schloss Wernigerode. Nach der Promotion A zum Dr. phil. (1980) habilitierte er sich 1992 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für das Fach Neuere Geschichte.

Breitenborn wurde durch zahlreiche Publikationen im Bereich der regionalen Kulturgeschichte und der Landesgeschichte Sachsen-Anhalts sowie als Herausgeber einschlägiger Quelleneditionen bekannt. Von 1993 bis 1996 war er wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Kunst- und Kulturgut Schloss Wernigerode, 1996 wurde er Abteilungsleiter Wissenschaft und 1997 Stellvertreter des Direktors der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt. Gleichzeitig war er Lehrbeauftragter des Instituts für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die ihn 2005 zum Honorarprofessor ernannte.

Breitenborn ist Inhaber etlicher Ehrenämter, u. a. Präsident des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt und stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft für Demokratie- und Zeitgeschichte Sachsen-Anhalt e. V. Seit 2003 ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Landesmedienanstalt Sachsen-Anhalt. Von 1990 bis 1994 war er Mitglied der FDP-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt. Er ist ordentliches Mitglied der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt.

Am 8. Oktober 1996 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Werke

  • Im Dienste Bismarcks - Die politische Karriere des Grafen Otto zu Stolberg-Wernigerode, Verlag der Nation, Berlin 1984, ISBN 3-373-00394-6.
  • Bismarck. Kult und Kitsch um den Reichsgründer. Aus den Beständen des früheren Bismarck-Museums in Schönhausen (Elbe) und dem Archiv der ehemaligen Stendaler Bismarck-Gesellschaft, Leipzig/Frankfurt am Main 1990
  • Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode. Deutscher Standesherr und Politiker der Bismarckzeit. Ausgewählte Dokumente. Jüttners Buchhandlung, Wernigerode 1993, ISBN 3-910157-01-7.
  • Die Bodenreform in Sachsen-Anhalt: Durchführung, Zeitzeugen, Folgen; Tagung in Stendal am 21. und 22. November 1997 / [hrsg. von Rüdiger Fikentscher und Boje Schmuhl in Verbindung mit Konrad Breitenborn als gemeinsame Veröffentlichung der Gesellschaft für Demokratie- und Zeitgeschichte Sachsen-Anhalt e.V. und der Stiftung Schlösser, Burgen und Gärten des Landes Sachsen-Anhalt], Stekovics, Halle an der Saale 1999, ISBN 3-932863-16-X.
  • Die Aktion Ungeziefer. Zwangsaussiedlung aus dem Kreis Wernigerode im Frühjahr 1952 - Aufsätze zum 775-jährigen Jubiläum der Stadt Wernigerode/775 Jahre Stadtrecht Wernigerode, in: Harz-Zeitschrift, Hg.: Harzverein für Geschichte und Altertumskunde e. V., 56. Jg. 2004, Berlin; Wernigerode: Lukas Verl., 2005, ISSN 0073-0882, DNB 011249188, ISBN 3–936872–42–2, OCLC 470195792.
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