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Klaus Peter Möller
German politician

Klaus Peter Möller

Klaus Peter Möller
The basics

Quick Facts

Intro German politician
Is Politician
From Germany
Field Politics
Gender male
Birth 8 August 1937, Darmstadt, Germany
Age 84 years
Star sign Leo
Politics Christian Democratic Union
Awards
Hessian Order of Merit  
Wilhelm Leuschner Medal  
Knight Commander's Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany 2003
Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany 1989
The details (from wikipedia)

Biography

Klaus Peter Möller (* 8. August 1937 in Darmstadt) ist ein deutscher Jurist und Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1957 in Gießen studierte Möller Rechts- und Staatswissenschaften in Bonn, München und Würzburg. Er legte 1960 das erste juristische Staatsexamen ab, besuchte seit 1963 die Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer und beendete sein Studium 1965 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen. Anschließend war er als Rechtsanwalt in Gießen tätig, seit 1977 auch als Notar.

Möller war bis zu seinem Austritt 2004 Mitglied der Bonner Burschenschaft Frankonia und hielt Vorträge vor der Deutschen Burschenschaft.

Partei

Möller ist Mitglied der CDU. 1986/87 war er Vorsitzender der CDU Gießen.

Abgeordneter

Möller war von 1972 bis 1999 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Gießen bzw. der Stadt Lahn, im Jahr 1979 deren Vorsteher. Dem Hessischen Landtag gehörte er vom 24. Mai 1977, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Wilhelm Runtsch nachrückte, bis 2003 an. Er war im Landtag ab 1982 innenpolitischer Sprecher der Fraktion, von 1983 bis 1988 Vorsitzender des Innenausschusses und 1987/88 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Ab 1988 war er Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zur „Hanauer Atomaffäre“.

Möller war vom 28. Juli 1988 bis zum 5. April 1991 sowie vom 5. April 1995 bis zum 5. April 2003 Präsident des Landtags. Sein Vorgänger, Jochen Lengemann war nach der Debatte über die gescheiterte Diätenerhöhung im hessischen Landtag 1988 als Landtagspräsident zurückgetreten. Nach der Niederlage der CDU bei der Landtagswahl in Hessen 1991 war er von 1991 bis 1995 war er Landtagsvizepräsident.

Ehrungen

  • 1987: Bundesverdienstkreuz am Bande
  • 1990: Hessischer Verdienstorden
  • 2003: Großes Verdienstkreuz mit Stern
  • 2011: Wilhelm-Leuschner-Medaille

Literatur

  • Jochen Lengemann: Das Hessen-Parlament 1946–1986. Biographisches Handbuch des Beratenden Landesausschusses, der Verfassungsberatenden Landesversammlung und des Hessischen Landtags (1.–11. Wahlperiode). Hrsg.: Präsident des Hessischen Landtags. Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-458-14330-0 (hessen.de [PDF; 12,4 MB]). 
  • Jochen Lengemann: MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index (= Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen. Bd. 14 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 266.
  • Klaus Peter Möller, in: Internationales Biographisches Archiv 20/1997 vom 5. Mai 1997, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 19 Apr 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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