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Karl Wilhelm Kalkoff

Karl Wilhelm Kalkoff

German university teacher
Karl Wilhelm Kalkoff
The basics

Quick Facts

Intro German university teacher
Was Professor Educator
From Germany
Type Academia
Gender male
Birth 21 April 1909, Porz, Porz, Cologne, Germany
Death 7 May 1981, Bad Krozingen, Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg Government Region, Germany (aged 72 years)
Star sign Taurus
Politics Nazi Party
Peoplepill ID karl-wilhelm-kalkoff
The details (from wikipedia)

Biography

Karl Wilhelm Kalkoff (* 21. April 1909 in Porz; † 7. Mai 1981 in Bad Krozingen) war ein deutscher Dermatologe und Hochschullehrer.

Leben

Karl Wilhelm Kalkoff war der Sohn des Ingenieurs Arthur Kalkoff. Nach dem Ende seiner Schullaufbahn absolvierte er ein Studium der Medizin an den Universitäten Göttingen, Köln und München. Er wurde 1935 in Göttingen zum Dr. med. promoviert.

Nach seiner Assistenzarztzeit wurde er 1939 Oberarzt an der Lupusheilstätte Haus Hornheide bei Münster, wo er zehn Jahre wirkte. Nach seiner Habilitation war er ab 1944 zudem Privatdozent an der Universität Münster. Der NSDAP war er 1941 beigetreten.

Ab 1949 leitete er die Hautklinik am Allgemeinen Krankenhaus St. Georg in Hamburg. Im selben Jahr wurde er außerplanmäßiger Professor. Er wurde 1950 auf den Lehrstuhl für Dermatologie an die Universität Marburg berufen, wo er als Direktor auch der Universitätshautklinik vorstand. In gleicher Funktion wechselte er 1960 an die Universität Freiburg im Breisgau, wo er bis zu seiner Emeritierung 1978 wirkte. Kalkhoff machte sich um die Modernisierung der Freiburger Hautklinik verdient. Er forschte insbesondere zur Tuberkulose und zur Sarkoidose der Haut.

Kalkoff wurde 1964 zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. Von 1965 bis 1970 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Er war Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen.

Schriften (Auswahl)

  • Zur Therapie der Sclerodermia diffusa, Göttingen 1935 (med. Dissertation an der Universität Göttingen)
  • Die Tuberkulose der Haut : Klinik, Pathogenese, Stellung z. allgem. Tuberkulose, Therapie, Bekämpfung, Thieme, Stuttgart 1950

Literatur

  • Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.
  • August Ludwig Degener, Walter Habel: Wer ist wer? Das deutsche Who's Who, Band 16, Arani, Berlin, 1970 ISBN 3-7605-2007-3.

Weblink

  • Kalkoff, Karl Wilhelm. Hessische Biografie. (Stand: 28. Februar 2020). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 15 Aug 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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References
https://www.leopoldina.org/de/mitglieder/mitgliederverzeichnis/member/4035/
http://www.dstig.de/wer-wir-sind/geschichte-der-dstdg.html
https://www.lagis-hessen.de/pnd/1012403912
https://d-nb.info/gnd/1012403912
http://swb.bsz-bw.de/DB=2.104/SET=1/TTL=1/CMD?retrace=0&trm_old=&ACT=SRCHA&IKT=2999&SRT=RLV&TRM=1012403912
https://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=1012403912
https://viaf.org/viaf/172080380/
https://persondata.toolforge.org/p/Karl_Wilhelm_Kalkoff
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