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Karl Lafite
Austrian painter

Karl Lafite

Karl Lafite
The basics

Quick Facts

Intro Austrian painter
A.K.A. Carl Lafite
Was Painter
From Austria
Field Arts
Gender male
Birth 4 June 1830, Vienna, Austria
Death 22 October 1900, Vienna, Austria (aged 70 years)
Star sign Gemini
The details (from wikipedia)

Biography

Carl Lafite (* 4. Juni 1830 in Wien; † 22. Oktober 1900 Wien) war ein österreichischer Maler.

Leben

Carl Lafite, auch in der Schreibung Charles oder Karl Lafitte, auch Laffite, war der Sohn des nach der Französischen Revolution aus Bordeaux nach Wien geflohenen Charles Lafite (* 1801; † 19. Juni 1877), Turnier-Schachspielmeister und Französischlehrer am Wiener Theresianum und jüngerer Bruder von Ernst Lafite (1826–1885).

Er studierte seit 1848 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Eduard Peithner von Lichtenfels und Franz Steinfeld. Seine Landschaftsbilder stellte er bereits ab 1849 in den Akademieausstellungen bei St. Anna und ab 1853 im Österreichischen Kunstverein aus. 1861 war er Gründungsmitglied der „Genossenschaft bildender Künstler Wiens“ und wurde zur Eröffnung des k.k. Künstlerhauses 1868 auf der Marmortafel im Präsidentenzimmer geehrt.

Lafite war Zeichenlehrer in aristokratischen Familien, deren Schlösser er ins Bild brachte. Er war verehelicht mit Helene Daumer aus deutscher Philosophenfamilie – bekannt durch die an sie gerichteten Briefe über Kaspar Hauser. Sein Sohn war der Pianist und Komponist Carl Lafite (1872–1944).

Werke

Von der Ölmalerei ging Lafite später mehr und mehr auf das Aquarell über. Er malte Naturstudien und Stimmungsbilder mit symbolischem Gehalt. Seine Motive wählte er von Reisen, um Österreich in seiner Vielfalt von den Alpen, von der Donau und vom Wiener Prater zu dokumentieren und widmete sich in Deutschland romantischen Motiven an Rhein und Mosel.

Sammlungen

  • Wien Museum
  • Privatbesitz Wien

Literatur

  • Constantin von Wurzbach: Lafitte, Karl (Im Artikel Ernst Lafitte). In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 13. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1865, S. 479 f. (Digitalisat).
  • Lafite, Karl. In: Friedrich von Boetticher: Malerwerke des 19. Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte. Band 1/2, Bogen 31–61: Heideck–Mayer, Louis. Fr. v. Boetticher’s Verlag, Dresden 1895, S. 797 (archive.org).
  • Lafite, Karl. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 22: Krügner–Leitch. E. A. Seemann, Leipzig 1928, S. 205. 
  • Rudolf Schmidt: Das Wiener Künstlerhaus. Eine Chronik 1861–1951. Gesellschaft Bildender Künstler Wiens, Wien 1951, S. 147.
  • Heinz Schöny: Lafite, Carl. In: Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation. Band 4: Knolz–Lan, 20. Lieferung. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1969, doi:10.1553/0x002829d4 (biographien.ac.at [PDF]). 
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 10 Apr 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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