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Karl Helfenberger
Deutscher Gewerkschafter und Politiker

Karl Helfenberger

Karl Helfenberger
The basics

Quick Facts

Intro Deutscher Gewerkschafter und Politiker
Was Activist Trade unionist Politician
From Germany
Field Activism Politics
Gender male
Birth 20 July 1878, Bergen, Weißenburg-Gunzenhausen, Middle Franconia, Germany
Death 27 May 1945, Bremen, Free Hanseatic City of Bremen, Trizone, Germany (aged 66 years)
Star sign Cancer
Politics Social Democratic Party of Germany
The details (from wikipedia)

Biography

Karl Michael Helfenberger (* 20. Juli 1878 in Bergen; † 27. Mai 1945 in Bremen) war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD).

Leben

Helfenberger wurde als Sohn eines Büttners geboren. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er eine Böttcherlehre. Er arbeitete zunächst in seinem erlernten Beruf und wurde später Gewerkschaftsangestellter. Von 1907 bis 1919 war er Vorsitzender der Filiale des Böttcherverbandes in Nürnberg und gleichzeitig Mitglied des Gauvorstandes der Gewerkschaft. Von Mai 1919 bis 1928 arbeitete er als Redakteur für die Böttcherzeitung in Bremen und von 1928 bis zu seiner Entlassung 1933 war er als Gewerkschaftsangestellter Bezirksleiter des Nahrungsmittel- und Getränkearbeiterverbandes mit Sitz in Bremen. In den 1920er Jahren fungierte er zugleich als Vorstandsmitglied der Kreissparkasse in Achim.

Helfenberger trat in die SPD ein und war von 1926 bis 1928 Vorsitzender des SPD-Unterbezirkes Achim-Verden. Er engagierte sich zunächst kommunalpolitisch und war Gemeindeverordneter und unbesoldeter Beigeordneter in Hemelingen sowie von 1921 bis 1932 Kreistagsmitglied und von 1926 bis 1933 Kreisausschussmitglied des Kreises Achim. Im Mai 1928 wurde er als Abgeordneter in den Preußischen Landtag gewählt, dem er bis 1932 angehörte. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis 15 (Ost-Hannover).

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde Helfenberger über einen längeren Zeitraum im Gefängnis in Verden inhaftiert.

Karl Helfenberger war seit 1908 verheiratet und hatte drei Kinder.

Literatur

  • Beatrix Herlemann, Helga Schatz: Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier 1919–1945 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. Band 222). Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, ISBN 3-7752-6022-6, S. 148.
  • Ernst Kienast (Bearb.): Handbuch für den Preußischen Landtag. Ausgabe für die 3. Wahlperiode. R. v. Decker's Verlag (G. Schenck), Berlin 1928. S. 531.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 14 Jul 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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