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Julius Lindemann
Generalmajor der Armee des Königreichs Hannover

Julius Lindemann

Julius Lindemann
The basics

Quick Facts

Intro Generalmajor der Armee des Königreichs Hannover
From Germany
Gender male
Birth 25 October 1789, Germany
Death 22 November 1855, Celle, Germany (aged 66 years)
Star sign Scorpio
Education
University of Göttingen
The details (from wikipedia)

Biography

Julius Gustav Otto Lindemann (* 25. Oktober 1789 in Lüne; † 22. November 1855 in Celle) war ein deutscher Befreiungskämpfer und Generalmajor der Armee des Königreichs Hannover.

Leben

Lindemann war der Sohn des Lüneburger Superintendenten Friedrich Heinrich Lindemann († 1816), der später in Dannenberg wirkte. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen von 1807 bis 1809 und wurde dort Mitglied des Corps Hannovera Göttingen. Ab Oktober 1813 leistete freiwilligen Militärdienst als Befreiungskämpfer in der Hannoverschen Armee und wurde am 8. März 1815 zum Lieutenant befördert. Teilnehmer an der Schlacht von Waterloo. Nach dem Krieg wurde er in die Hannoversche Armee übernommen. 1838 war Lindemann Rittmeister der 4. Lüneburger Husaren. Am 29. Mai 1838 erfolgte seine Beförderung zum Major und Schwadronchef des 4. Dragonerregiments Kronprinz. 1838 wurde er zur Generaladjudantur des Königreichs Hannover versetzt. 1844 erfolgte seine Beförderung zum Oberstleutnant und Chef des in der Cambridge-Dragoner-Kaserne in Celle stationierten Kavallerieregiments Herzog v. Cambridge. Am 21. Mai 1854 wurde Lindemann Generalmajor der 3. Kavalleriebrigade Celle und erhielt 1855 den Abschied.

Ehrungen

  • Hannoversche Kriegsdenkmünze
  • Waterloo-Medaille
  • Ritter des Guelphen-Ordens (1837)
  • Wilhelms-Kreuz

Literatur

  • Wilhelm Rothert: Allgemeine Hannoversche Biografie, Band 2, Im Alten Königreich Hannover 1814–1866; Sponholtz, Hannover 1914, S. 554
  • Heinrich Ferdinand Curschmann: Blaubuch des Corps Hannovera zu Göttingen. Band 1, 1809–1899, Göttingen 2002, Nr. 48
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 27 Jun 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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