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Julius Karl August Hennig

Julius Karl August Hennig

German politician
Julius Karl August Hennig
The basics

Quick Facts

Intro German politician
Was Politician
From Germany
Type Politics
Gender male
Birth 17 January 1822, Kwidzyn, Kwidzyn County, Pomeranian Voivodeship, Poland
Death 8 September 1877, Berlin, Germany (aged 55 years)
Politics National Liberal Party
The details (from wikipedia)

Biography

Julius von Hennig (* 17. Januar 1822 in Marienwerder, Westpreußen; † 8. September 1877 in Berlin) war ein deutscher Jurist und Rittergutsbesitzer. Vor und nach der Deutschen Reichsgründung war er Mitglied des Reichstages.

Leben

Hennig besuchte das Gymnasium in Marienwerder und das Blochmannsche Institut in Dresden. Er begann 1842 Rechtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zu studieren und wurde im Corps Borussia Bonn aktiv. Als Inaktiver wechselte er 1844 an die Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin.

1846 übernahm er das Gut Planchott bei Briesen, das er 1863 verkaufte. 1859 wurde er Mitglied des Deutschen Nationalvereins. Er zog nach Berlin, wo er Stadtverordneter (1864) und unbesoldeter Stadtrat war. Von 1852 bis 1858 und von 1862 bis 1873 saß er im Preußischen Abgeordnetenhaus (Linke, DFP, NLP). Als Vorstandsmitglied der Nationalliberalen Partei kam er im Februar 1867 in den Reichstag (Norddeutscher Bund). Der Wahlkreis Marienwerder 3 (Graudenz−Strasburg) schickte ihn bei der Reichstagswahl 1871 für die 1. Wahlperiode in den Reichstag (Deutsches Kaiserreich). Hennig starb mit 55 Jahren.

Siehe auch: Liste der Corpsstudenten im Reichstag des Norddeutschen Bundes und im Zollparlament und Liste der Reichstagsabgeordneten des Deutschen Kaiserreichs (1. Wahlperiode)

Literatur

  • Hermann Kalkoff (Hg.): Nationalliberale Parlamentarier 1867–1917 des Reichstages und der Einzellandtage. Schriftenvertriebsstelle der nationalliberalen Partei Deutschlands, Berlin 1917
  • Bernhard Mann: Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus (1867–1918). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7 (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der Politischen Parteien, Band 3)
  • Bernd Haunfelder: Reichstag des Norddeutschen Bundes 1867–1870. Droste, Düsseldorf 1989, ISBN 3-7700-5151-3 (mit Bild)
  • Bernd Haunfelder: Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1849–1867. Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5181-5 (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Band 5)
  • Egbert Weiß: Corpsstudenten in der Paulskirche. Einst und Jetzt, Sonderheft 1990, München 1990, S. 49.
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