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Germany
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Joseph Schröder

Joseph Schröder

German theologian
The basics
Quick Facts
Intro German theologian
Countries Germany
Occupations Theologian Educator
Gender male
Birth 26 April 1849
Death 3 May 1903 (Elberfeld, Wuppertal, Düsseldorf Government Region, North Rhine-Westphalia)
Joseph Schröder
The details
Biography

Peter Joseph Schröder (* 16. April 1849 in Beeck bei Geilenkirchen; † 5. September 1903 in Elberfeld) war Theologieprofessor in Lüttich, Washington, D.C. und Münster.

Leben

Schröder studierte zunächst an der Jesuitenuniversität Gregoriana (Dr. phil; Dr. theol.; Priesterweihe in Rom 18. Mai 1873). Am 1. August 1874 wurde er Dozent am Priesterseminar Lüttich und später Philosophieprofessor am Bischöflichen Seminar St. Truiden/St. Trond (Lüttich).

Im September 1888 wurde er Professor für Dogmatik und Moraltheologie am Priesterseminar in Köln.

1889 übernahm er den Lehrstuhl für Dogmatik an der neu errichteten katholischen Universität von Amerika in Washington, D.C. 1898 gab er seinen Washingtoner Lehrstuhl auf, erhielt eine Professur für dogmatische Theologie an der preußischen Akademie im westfälischen Münster und wurde 1902/1903 erster Rektor der soeben wiedererrichteten Universität Münster. 1903 wurde er zum Professor für Pastoraltheologie der Universität Straßburg ernannt, verstarb aber im gleichen Jahr plötzlich an Lungenentzündung. Beerdigt wurde er in seiner Heimatpfarrei Würm.

Ehrungen

In Schröders Geburtsort Beeck bei Geilenkirchen trägt die Hauptstraße heute den Namen „Prof.-Schröder-Straße“.

Er war Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung Saxonia Münster im CV.

Literatur

  • Herman H. Schwedt: Schroeder, Peter Joseph. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 9, Bautz, Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1, Sp. 984–988.
  • Herman H. Schwedt: Schröder, Peter Joseph. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 23, Duncker & Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-11204-3, S. 567 f. (Digitalisat).
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