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Jan-Andres Schulze

Jan-Andres Schulze German political scientist

German political scientist
The basics
Quick Facts
Intro German political scientist
Is Political scientist
From Germany
Type Politics
Gender male
Birth 1969
Age: 51 years
The details
Biography

Jan-Andres Schulze (* 1969) ist ein deutscher Politologe und Publizist.

Leben

Schulze war zunächst in der Hotelbranche und als Wirtschaftsinformatiker tätig, schloss dann ein Politologiestudium mit Diplom ab. Er arbeitete als Pressereferent für Politik und Zeitgeschichte beim Verlag Langen Müller und wurde schließlich 2005 an der Universität München in Politikwissenschaften promoviert. Danach war er als selbständiger Berater tätig.

Schulze verfasste von Ende 2015 bis Anfang 2016 Artikel in Tichys Einblick und einen Beitrag für die Zeitschrift eigentümlich frei. In der Kontroverse um Rolf Peter Sieferles „Finis Germania“ meldete er sich in einem Leserkommentar auf dem Blog Sezession zu Wort, den die taz in einem Artikel aufgriff.

Rezeption der Dissertation

Christian Hillgruber bewertete in der FAZ die Dissertation Der Irak-Krieg 2003 im Lichte der Wiederkehr des gerechten Krieges als anregend, wenn auch etwas feuilletonistisch geraten. Robert van Ooyen meint, dass Schulze „die Wiederkehr der Lehre vom „bellum iustum“ unter politisch-theoretischen und ideengeschichtlichen Aspekten“ gut analysiert habe und die Arbeit somit eine Lücke schließe. Günter Maschke kommt in der neurechten Jungen Freiheit zur Schlussfolgerung, dass er auf der einen Seite zwar „abschweifend und drauflos assoziierend“ sei, aber die als Buch vorliegende Schrift „in den wichtigen Punkten klarsichtig und mutig“ sei. Wiggo Mann merkt in der gleichfalls zum neurechten Spektrum zählenden Sezession an, dass Schulze durch seine materialreiche Rekonstruktion die These entwickelt habe, dass „weniger der gerechte Krieg mit seiner Proportionalität der Mittel und einer Begrenzung der Feindseligkeiten zurückkehre als vielmehr der, durch Säkularisierung verschärfte, Heilige Krieg“. Ulrich Lappenküper und Reiner Marcowitz merken an, dass Schulze in seiner „richtungsweisenden Dissertation erstmals eine historische Kontextaktualisierung der Vorstellung des Bellum iustum im Zusammenhang einer Deutung des Irak-Krieges“ vorgenommen hat.

Schriften

  • Der Irak-Krieg 2003 im Lichte der Wiederkehr des gerechten Krieges. (= Bd. 140 von Beiträge zur politischen Wissenschaft); Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11896-0 (zugleich Dissertation Ludwig-Maximilians-Universität München 2004).
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 02 Jan 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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Reference sources
References
https://www.tichyseinblick.de/autoren/jan-andres-schulze/
https://www.buchmarkt.de/meldungen/verlage/protest-gegen-instrumentalisierung-solschenizys/
http://www.russlandonline.ru/rubuch0010/morenews.php?iditem=93
https://www.jb%C3%B6s.de/autoren/131
https://www.tichyseinblick.de/autoren/jan-andres-schulze/page/1
https://ef-magazin.de/autoren/
https://ef-magazin.de/2016/02/12/8395-bundesverfassungsgericht-und-politik-immer-aerger-mit-dem-recht
http://www.taz.de/!5421721/
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/gerechter-krieg-1307129.html
https://pw-portal.de/rezension/25147-der-irak-krieg-2003-im-lichte-der-wiederkehr-des-gerechten-krieges_29108
https://jungefreiheit.de/service/archiv?artikel=archiv06/200609022453.htm
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