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About Heinz Behrens: German actor (1932-) | Biography, Filmography, Facts, Career, Life
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Heinz Behrens
German actor

Heinz Behrens

Heinz Behrens
The basics

Quick Facts

Intro German actor
Is Actor Stage actor Film actor
From Germany
Field Film, TV, Stage & Radio
Gender male
Birth 30 September 1932, Zielona Góra, Poland
Age 90 years
Star sign Libra
The details (from wikipedia)

Biography

Heinz Behrens (* 30. September 1932 in Grünberg in Schlesien) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben

Heinz Behrens studierte von 1948 bis 1951 an der Hochschule für Theater und Musik in Halle (Saale). Danach spielte er Theater in Rostock, Erfurt und Dessau, ehe er 1960 sein Leinwanddebüt in der Fernsehproduktion „Liebe auf den ersten Blick“ hatte. Von 1961 gehörte er zum Schauspielensemble der ostdeutschen Fernsehanstalt DFF, wo er neben der Schauspieltätigkeit auch einige Fernsehmoderationen übernahm. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Darstellung des Horst Baumann in der DFF-Filmreihe Maxe Baumann und durch Haupt- und Nebenrollen in über zwanzig Produktionen des Fernsehtheaters Moritzburg zwischen 1965 und 1990, darunter Das Streichquartett (1965) von Szöke Szakall, Charleys neueste Tante (1968) von Brandon Thomas, Nickel und die sechsunddreißig Gerechten (1973) von Hans José Rehfisch, Ein Berg Abwasch (1975) von Paul Herbert Freyer, Ein total verrückter Einfall (1981) von Carl Laufs, Besuchszeit (1984) von Rudi Czerwenka, Die Reise des Monsieur Perrichon von Eugène Labiche und die neuen Folgen der Gerichtsserie Von Fall zu Fall (1989 f.). In der letzten Sendung des Fernsehtheaters Moritzburg Publikumslieblinge im Fernsehtheater: Heinz Behrens am 18. September 1991 erzählte Behrens von seinen Erlebnissen und zahlreichen Auftritten im Fernsehtheater.

Nach der politischen Wende in der DDR 1989 konzentrierte er sich wieder auf die Theaterarbeit und spielte unter anderem auf Bühnen in Zürich, Berlin und Dresden. Heinz Behrens unternahm Tourneen mit Manfred Krug und Heidi Kabel und führte 1998 Regie bei der Abschiedstournee Heidi Kabels. Von 2002 bis 2010 war er Mitglied der Musikalischen Komödie Berlin.

Heinz Behrens lebt heute in Rauchfangswerder am Zeuthener See. Er war von 1961 mit der Sängerin Käthe Sennwald-Behrens verheiratet, bis sie im Jahr 2001 verstarb.

Filmografie (Auswahl)

  • 1960: Liebe auf den letzten Blick
  • 1961: Der Fall Gleiwitz
  • 1962: Die Entdeckung des Julian Böll
  • 1964: Egon und das achte Weltwunder
  • 1966: Schatten über Notre Dame
  • 1968: Die Toten bleiben jung
  • 1968: Tod im Preis inbegriffen
  • 1969: Drei von der K
  • 1970: Der Staatsanwalt hat das Wort: Strafversetzt
  • 1970: Aus unserer Zeit (Episode 4)
  • 1970: Der Staatsanwalt hat das Wort: Außenseiter (TV-Reihe)
  • 1971: KLK an PTX – Die Rote Kapelle
  • 1971: Über ganz Spanien wolkenloser Himmel
  • 1971: Polizeiruf 110: Die Schrottwaage
  • 1972: Brokat aus Frankreich (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1972: Euch werd ich’s zeigen
  • 1972: Nicht schummeln, Liebling!
  • 1973: Rotfuchs (Fernsehfilm)
  • 1974: Polizeiruf 110: Das Inserat
  • 1974: … verdammt, ich bin erwachsen
  • 1974: Zum Beispiel Josef
  • 1974/2011: Polizeiruf 110: Im Alter von …
  • 1976: Rentner haben niemals Zeit
  • 1976: Maxe Baumann: Ferien ohne Ende
  • 1977: Cyankali (TV-Studioaufzeichnung)
  • 1977: Maxe Baumann: Keine Ferien für Max
  • 1977: Der kleine Zauberer und die große Fünf
  • 1977: Brandstellen
  • 1978: Rentner haben niemals Zeit
  • 1978: Maxe Baumann: Max auf Reisen
  • 1978: Kur-Schatten (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1979: Stolzer Hahn (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1979: Maxe Baumann: Überraschung für Max
  • 1979: Polizeiruf 110: Heidemarie Göbel
  • 1980: Polizeiruf 110: Die Entdeckung
  • 1980: Maxe Baumann: Max in Moritzhagen
  • 1980: Unser Mann ist König
  • 1981: Polizeiruf 110: Nerze
  • 1981: Bürgschaft für ein Jahr
  • 1981: So viel Wind und keine Segel
  • 1981: Katharina in der Klemme (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1982: Maxe Baumann: Max bleibt am Ball
  • 1983: Die betagte Nachtausgabe
  • 1984: Ein Fuchs zuviel (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1986: Schauspielereien: Frauen mit und ohne
  • 1986: Freitag, der Achte (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1987: Rollentausch (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1988: Der Staatsanwalt hat das Wort: Alles umsonst
  • 1989: Von Fall zu Fall – Das Nachtgespenst (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1989: Von Fall zu Fall – Der Hundezwinger (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1989: Von Fall zu Fall – Der Grabschänder (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1989: Von Fall zu Fall – Die Ziege (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1989: Von Fall zu Fall – Nachbar Schulze gegen Alle (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1989: Von Fall zu Fall – Eine ganz einfache Sache (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1990: Von Fall zu Fall – Der Fehltritt (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1990: Von Fall zu Fall – Bis zum bitteren Ende (Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1989: Von Fall zu Fall – Die Eierschlacht(Fernsehtheater Moritzburg)
  • 1995: Theaterdonner
  • 1996: Die blinde Kuh
  • 1998: Das Miststück

Hörspiele

  • 1967: Joachim Goll: Bankivahühner (Prof. Grigorow) – Regie: Werner Grunow (Hörspiel-Schwank – Rundfunk der DDR)
  • 1967: Gerhard Stübe: John Reed. Dramatische Chronik in drei Teilen (Chronist) – Regie: Fritz Göhler (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Michail Schatrow: Bolschewiki – Regie: Wolf-Dieter Panse (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Michail Schatrow: Der sechste Juli (Journalist) – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1973: Hans-Ulrich Lüdemann: Überlebe das Grab (Redakteur) – Regie: Werner Grunow (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Autorenkollektiv: Gespräche an einem langen Tag – Regie: Detlef Kurzweg (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1971: Heinrich Mann: Die Jugend des Königs Henri Quatre – Regie: Fritz Göhler (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1971: Heinrich Mann: Die Vollendung des Königs Henri Quatre – Regie: Fritz Göhler (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1974: Hans-Ulrich Lüdemann: Blümlein ist gegangen (Vollmer) – Regie: Fritz Göhler (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1977: Charlotte Benz nach Jacob Grimm/Wilhelm Grimm: Hans im Glück (Erzähler) – Regie: Theodor Popp (Kinderhörspiel – Litera)
  • 1979: Joachim Goll: Der Hund von Rackerswill (Vater) – Regie: Werner Grunow (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1980: Ottomar Lang: Wellermann machts möglich (Becker) – Hans Knötzsch (Kriminalhörspiel/Kurzhörspiel – Rundfunk der DDR)

Literatur

  • Günter Helmes, Steffi Schültzke (Hrsg.): Das Fernsehtheater Moritzburg. Institution und Spielplan. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2003. ISBN 3-936522-99-5.
  • Claudia Kusebauch (Hrsg.): Fernsehtheater Moritzburg II. Programmgeschichte. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2005. ISBN 3-86583-015-3.
    • Claudia Kusebauch (unter Mitarbeit von Michael Grisko): Das Fernsehtheater Moritzburg – Programmchronologie. Ebd., S. 15–208.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 17 Apr 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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