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Heinrich Reutlinger

Heinrich Reutlinger

German politician
Heinrich Reutlinger
The basics

Quick Facts

Intro German politician
Was Politician
From Germany
Type Politics
Gender male
Birth 25 May 1898, Frankfurt, Darmstadt Government Region, Hesse, Germany
Death 5 November 1963, Enzklösterle, Calw, Karlsruhe Government Region (aged 65 years)
Politics Nazi Party
Peoplepill ID heinrich-reutlinger
The details (from wikipedia)

Biography

Heinrich Philipp Reutlinger (* 25. Mai 1898 in Frankfurt am Main; † 5. November 1963 in Enzklösterle bei Calw) war ein deutscher Politiker (NSDAP).

Leben und Wirken

Nach dem Schulbesuch bis zur Primareife erlernte Heinrich Philipp Reutlinger den Kaufmannsberuf. Später nahm er am Ersten Weltkrieg teil; nach Kriegsende war er Kaufmann in Wiesbaden.

1923 trat Reutlinger in die NSDAP ein. Außerdem wurde er Mitglied der Sturmabteilung (SA), in der ab 1. Januar 1932 als Standartenführer die Standarte 81 der SA-Gruppe West führte. Vom 27. August 1932 bis zur Auflösung dieser Körperschaft im Herbst 1933 gehörte Reutlinger dem Preußischen Landtag an.

Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten erhielt Reutlinger im November 1933 ein Mandat im nationalsozialistischen Reichstag, in dem er den Wahlkreis 19 (Hessen-Nassau) vertrat. Außerdem wurde er im Mai 1933 in den Stadtrat von Wiesbaden gewählt. In der SA war Reutlinger ab Oktober 1933 Führer der SA-Brigade 148 in Wiesbaden. Im Mai 1934 wurde er zum SA-Oberführer befördert und übernahm zugleich die SA-Brigade 46 in Hanau. Einem in den Lageberichten der Geheimen Staatspolizei über die Provinz Hessen-Nassau wiedergegebenen Hanauer Polizeibericht vom Sommer 1934 zufolge hatte Reutlinger bei seinen Untergebenen einen schlechten Ruf; innerhalb der Hanauer SA soll wegen Ungerechtigkeiten bei Beförderungen eine schlechte Stimmung geherrscht haben. Am 4. Dezember 1932 wurde Reutlinger aus der SA entlassen. Sein Reichstagsmandat wurde am 16. Februar 1935 für ungültig erklärt; für ihn rückte Willi Stöhr nach.

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Zeit von 1935 bis 1963
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Literatur

  • Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform: Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 508. 
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