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Hans Encke
The basics

Quick Facts

From Germany
Gender male
Birth 12 January 1896, Potsdam, Brandenburg, Germany
Death 2 August 1976, Frechen, Rhein-Erft District, Cologne Government Region, North Rhine-Westphalia (aged 80 years)
Politics Christian Democratic Union
The details (from wikipedia)

Biography

Hans Encke (* 12. Januar 1896 in Potsdam; † 2. August 1976 in Frechen) war ein deutscher evangelischer Geistlicher.

Leben

Hans Encke besuchte das Evangelische Lyceum und das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Köln. Konfirmiert wurde er von Carl Jatho. Nach Notabitur kämpfte er im Ersten Weltkrieg als Soldat unter anderem in Russland, wo er verwundet wurde und ein Bein verlor. 1921 Beginn des Lehrvikariats bei Pfarrer Nack. Erste Predigt in der Antoniterkirche (Köln). Ordination 1922 in Köln. Ab 1923 Krankenhausseelsorger der Evangelischen Gemeinde Köln, später erster hauptamtlicher Religionslehrer an der städtischen Berufsschule. Leiter der Evangelischen Volksjugend Köln im Bund Deutscher Jugendvereine. Ab 1925 war er Pfarrer an der Kreuzkapelle in Köln-Riehl. Während der Zeit des Nationalsozialismus war er Vertrauensmann der Kölner Synode der Bekennenden Kirche und saß auch 1937 für kurze Zeit in Haft. 1935 nahm er an den Bekenntnissynoden in Berlin-Dahlem und in Berlin-Steglitz teil. Encke war 1945 auch Mitbegründer der Kölner CDU.

1945 wurde er Superintendent des Kirchenkreises Köln, war in dieser Funktion von 1953 bis 1955 Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH und war 1951/1952 maßgeblich daran beteiligt, dass Der Schwebende von Ernst Barlach in die Antoniterkirche kam. 1964 wurde er erster Stadtsuperintendent des Evangelischen Stadtkirchenverbandes Köln.

Ehrungen

  • 1966: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Literatur

  • Robert Steimel: Kölner Köpfe. Steimel, Köln 1958.
  • Ulrich S. Soénius, Jürgen Wilhelm (Hrsg.): Kölner Personenlexikon. Greven Verlag, Köln 2008, ISBN 978-3-7743-0400-0.
  • Hans Encke: Antoniter-Erinnerungen. In: Antoniter-Nachrichten. November 1971 – Mai 1972.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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