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Gustav Schmidt
German artist and graphic designer

Gustav Schmidt

Gustav Schmidt
The basics

Quick Facts

Intro German artist and graphic designer
Was Artist Designer Graphic designer
From Germany
Field Arts Creativity
Gender male
Birth 12 February 1888, Peine, Germany
Death 9 November 1972, Dresden, Germany (aged 84 years)
Star sign Aquarius
The details (from wikipedia)

Biography

Gustav Schmidt (* 12. Februar 1888 in Peine; † 8. November 1972 in Dresden) war ein deutscher Maler, Grafiker, Plastiker und Lehrer.

Leben

Schmidt absolvierte eine Lehrerausbildung und unterrichtete ab 1908 am Realgymnasium Peine. Anschließend studierte er Malerei und Grafik bei Robert Sterl, Osmar Schindler und Carl Bantzer an der Dresdner Kunstakademie. Er war Meisterschüler bei Otto Gussmann in den Jahren 1911 bis 1913. Gustav Schmidt wurde im Ersten Weltkrieg schwer verwundet und kehrte 1917 als Zeichenlehrer ans Realgymnasium Peine zurück, seit 1919 lebte er als freischaffender Künstler in Dresden.

Der vom expressiven und kritischen Realismus beeinflusste Gustav Schmidt widmete sich in seiner Arbeit häufig antiken und biblischen Themen. Sein künstlerisches Werk umfasst unter anderem die Gemälde Sturm (1926) und Bettler (1930) sowie die Grafikfolge Passion Christi.

Gustav Schmidt war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.

Literatur

  • Elfride Kiel: Kirchbau heute: Dokumentation. Diskussion. Kritik, Schnell u. Steiner, 1969. Seite 343.
  • Gemäldegalerie Neue Meister (Dresden, Germany), Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Joachim Uhlitzsch (hrsg.): Kunst im Aufbruch, Dresden 1918–1933: Ausstellung im Albertinum vom 30. September 1980 bis 25. Februar 1981, Staatliche Kunstsammlungen, 1980. Seite 317.
  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden: Gemäldegalerie Neue Meister, Ausgabe 7, Staatliche Kunstsammlungen, 1982. Seite 90.
  • Walther Killy und Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie. Band 9, K.G. Saur Verlag GmbH & Co. KG, München, 1996 ISBN 3-598-23163-6. Seite 9.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 13 Apr 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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