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Gerhard Kuske
German politician

Gerhard Kuske

Gerhard Kuske
The basics

Quick Facts

Intro German politician
Was Politician
From Germany
Field Politics
Gender male
Birth 22 August 1911, Żagań, Żagań County, Lubusz Voivodeship, Poland
Death 16 March 2001 (aged 89 years)
Politics Nazi Party, All-German Bloc/League of Expellees and Deprived of Rights
The details (from wikipedia)

Biography

Gerhard Kuske (* 22. August 1911 in Sagan; † 16. März 2001) war ein hessischer Politiker (GB/BHE) und Abgeordneter des Hessischen Landtags.

Ausbildung und Beruf

Gerhard Kuske machte nach dem Abschluss der Volksschule und der Handelsschule eine technische Lehre. Anschließend arbeitete er als Techniker in einem vermessungstechnischen Büro und ab 1936 als Vorsteher dieses Büros. 1939 bis 1945 leistete er Kriegsdienst und war 1945 bis 1948 in Kriegsgefangenschaft. Seit 1948 war er Vermessungstechniker im Katasteramt Hofgeismar.

Politik

Gerhard Kuske war seit 1. Juli 1941 Mitglied der NSDAP.

Gerhard Kuske war Mitglied des Gesamtdeutschen Blocks/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (GB/BHE) und in seiner Partei Mitglied des Landesvorstandes sowie Bezirksvorsitzender Hessen-Nord. Durch die Fusion des GB/BHE mit der Deutschen Partei (DP) wurde er 1960 Mitglied der Gesamtdeutschen Partei (GDP).

Ab 1956 war er kommunalpolitisch als Kreisbeigeordneter und stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher aktiv. Vom 1. September 1966 bis zum 31. August 1976 war er Bürgermeister von Hofgeismar.

Vom 6. Dezember 1959 bis zum 30. November 1962 und vom 10. November 1964 bis zum 30. November 1966 gehörte er dem Hessischen Landtag an. 1959 war er Mitglied der 3. Bundesversammlung.

Sonstige Ämter

Gerhard Kuske war seit 1948 Mitarbeiter im Bund der vertriebenen Deutschen (BvD) und Kreisvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien.

Literatur

  • Jochen Lengemann: Das Hessen-Parlament 1946–1986. Biographisches Handbuch des Beratenden Landesausschusses, der Verfassungsberatenden Landesversammlung und des Hessischen Landtags (1.–11. Wahlperiode). Hrsg.: Präsident des Hessischen Landtags. Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-458-14330-0 (hessen.de [PDF; 12,4 MB]). 
  • Hans-Peter Klausch: Braunes Erbe. NS-Vergangenheit hessischer Landtagsabgeordneter der 1.–11. Wahlperiode (1946–1987). Die-Linke-Fraktion im Hessischen Landtag, Wiesbaden 2011 (Download [PDF; 4,2 MB]). 
The contents of this page are sourced from Wikipedia article. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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