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Georg Andreas Speck
German painter

Georg Andreas Speck

Georg Andreas Speck
The basics

Quick Facts

Intro German painter
Was Painter
From Germany
Field Arts
Gender male
Birth 28 April 1904, Magdeburg, Saxony-Anhalt, Germany
Death 1978 (aged 73 years)
Star sign Taurus
Georg Andreas Speck
The details (from wikipedia)

Biography

Georg Andreas Speck (* 28. April 1904 in Magdeburg; † 1978 ebenda) ist ein deutscher Maler und Grafiker.

Leben

Speck absolvierte nach dem Schulbesuch von 1918 bis 1922 eine Handwerkerlehre, besuchte anschließend bis 1924 die Kunstgewerbe- und Handwerkerschule in Magdeburg und studierte danach an der Akademie für Buchgewerbe und Graphik in Leipzig unter anderem bei Hans Soltmann und Paul Horst-Schultze.

Ab 1927 arbeitete er in der Landwirtschaft und war 1931 bis 1932 als Reklamezeichner tätig. Als Mitglied der Kunstkammer Magdeburg nahm er 1939 bis 1942 (1942 als Wehrmachtsangehöriger) an den Kunstausstellungen des Gaues Magdeburg im Kaiser-Friedrich-Museum Magdeburg teil und stellte Aquarelle, Ölbilder und Kohlezeichnungen aus. Zumindest Ende der 1930er Jahre lebte er an der Adresse Königstraße 17, der heutigen Walter-Rathenau-Straße, im Magdeburger Stadtteil Alte Neustadt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war er an allen wichtigen Kunstausstellungen des Verbands Bildender Künstler Deutschlands, Region Magdeburg, vertreten. Auf der IV. Deutschen Kunstausstellung 1958 in Dresden zeigte er das Ölgemälde “Schiffswerft in Marseille”. Er lebte in Magdeburg an der Adresse Toepferspark 16 im Stadtteil Stadtfeld Ost.

Nach 1958 lebte er in Berlin. Speck schuf nach 1945 neben seinen freien Arbeiten auch baugebundene Werke, unter anderem ein Wandbild im Magdeburger Hauptbahnhof.

Literatur

  • Speck, Georg Andreas. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 4: Q–U. E. A. Seemann, Leipzig 1958, S. 326. 
  • Siegward Hofmann: Speck, Georg Andreas Albert. In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): Magdeburger Biographisches Lexikon 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck. Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, S. 692 (mit Bild, Digitalisat).
  • Speck, Georg-Andreas. Dietmar Eisold: Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 912.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 04 Aug 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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