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Eva Astor

Eva Astor Austrian actor, schlager and astrologer

Austrian actor, schlager and astrologer
The basics
Quick Facts
Intro Austrian actor, schlager and astrologer
A.K.A. Evi Rosta
Is Actor Musician Astrologer Stage actor Percussionist
From Austria
Type Film, Television, Stage and Radio Music
Gender female
Birth 3 March 1944, Graz, Styria, Austria
Age: 76 years
Star sign PiscesPisces
The details
Biography

Eva Astor (* 3. März 1944 in Graz) ist eine österreichische Schauspielerin, Schlagersängerin und Astrologin.

Leben

Eva Astor agierte seit Beginn der 1960er Jahre häufig vor der Kamera, dabei gelegentlich in seichten Erotikfilmen. Sie spielte weiterhin in drei Tatort-Folgen sowie in unterschiedlichen Serien wie Dem Täter auf der Spur, Meister Eder und sein Pumuckl oder Ein Schloß am Wörthersee. Darüber hinaus sah man sie in einigen Einspielfilmen der Reihe Aktenzeichen XY … ungelöst.

Als Bühnenschauspielerin wirkte Eva Astor u. a. 1969 im Theater Baden-Baden in dem Musical Jupiter lacht oder im T(h)eater an der Briennerstraße in dem für das Fernsehen aufgezeichnete Stück … mit besten Empfehlungen von Hans Schubert.

Daneben arbeitete Astor auch für den Hörfunk und sprach in einigen Produktionen des Bayerischen Rundfunks. Außerdem besang sie eine Reihe von Schallplatten, darunter Titel wie Himmelblau, Bossa Nova Boy oder Das Schiff der Liebe.

Anfang der 1990er Jahre gab Eva Astor ihren Künstlerberuf auf und wandte sich der Astrologie zu. Sie lebt in Bayern und erteilt spirituelle Lebenshilfe und astrologische Lebensberatung.

Filmografie (Auswahl)

  • 1962: Auf Wiedersehn am blauen Meer
  • 1963: Perpetuum Musicale – Eine Revue ohne Aufenthalt
  • 1965: St. Pauli Herbertstraße
  • 1968: Sünde mit Rabatt
  • 1969: Libido – Das große Lexikon der Lust
  • 1969: Husch, husch ins Körbchen
  • 1970: Abarten der körperlichen Liebe
  • 1970: Recht oder Unrecht – Der Schuß
  • 1971: Tatort – Blechschaden
  • 1972: Dem Täter auf der Spur – In Schönheit sterben
  • 1972: Das Auge des Bösen
  • 1972: Tatort – Wenn Steine sprechen
  • 1974: Der Verrat
  • 1974: Liebesgrüße aus der Lederhose – Zwei Kumpel auf der Alm
  • 1974: Tatort – Playback oder die Show geht weiter
  • 1975: Opération Lady Marlène
  • 1975: Champagner aus dem Knobelbecher
  • 1978: Liebesgrüße aus der Lederhose – Die versaute Hochzeitsnacht
  • 1979: … mit besten Empfehlungen
  • 1982: Süße Biester – Flotte Jungs
  • 1983: Ein Mord liegt auf der Hand
  • 1984: Heiße Wickel – kalte Güsse
  • 1985: Das Verkehrsgericht – Ein schwarzer Tag für Steffi
  • 1987: Eis am Stiel – Verliebte Jungs
  • 1988: Ein Schweizer namens Nötzli
  • 1988: Nordlichter
  • 1988: Meister Eder und sein Pumuckl – Pumuckl und die Katze
  • 1989: Die schnelle Gerdi – Oktoberfest
  • 1990: Pension Corona
  • 1990: Ein Schloß am Wörthersee – Das Fitness-Center
  • 1992: Schlag dein Tier

Hörspiele

  • 1971: Der Dra-Dra. Die große Drachentöterschau in acht Akten mit Musik – Regie: Dieter Munck
  • 1984: Schöne neue Welt – Regie: Wolf Euba
  • 1984: Auf zwei Planeten – Regie: Wolf Euba
  • 1985: Wir – Regie: Wolf Euba
  • 1987: Die dritte Person – Regie: Wolf Euba

Diskografie

  • 1961: Himmelblau/Casanova Bye Bye (Columbia)
  • 1963: Bossa Nova Boy/Du bist das Größte (Jupiter Record)
  • 1972: Wo ist die Sonne/Wo bist du (Telefunken)
  • 1979: Freche Lieder (Jupiter Records)
  • Das Schiff der Liebe/Niemand weiß (Supertone) (ohne Datumsangabe)
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