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Austria
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Erwin von Sommaruga

Erwin von Sommaruga

Austrian chemist
The basics
Quick Facts
Intro Austrian chemist
Countries Austria
Occupations Chemist Educator
Gender male
Birth 26 September 1844 (Vienna, Austria)
Death 10 May 1897 (Riva del Garda, Trentino, Trentino-South Tyrol, Italy)
The details
Biography

Erwin von Sommaruga, vollständiger Name Erwin Franz Freiherr von Sommaruga (* 26. September 1844 in Wien; † 10. Mai 1897 in Riva del Garda) war ein österreichischer Chemiker und Hochschullehrer.

Leben

Sommaruga wuchs in Wien auf und schloss dort seine Schulausbildung mit der Matura ab. Anschließend studierte er ab 1861 an der Universität Wien Chemie. Er wurde Mitglied des Corps Saxonia Wien. Als Inaktiver ging er 1862/1863 an die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die ihn 1863 zum Dr. phil. promovierte. 1864 arbeitete er an der Wiener Porzellanmanufaktur und danach an der Schwefelsäurefabrik in Unterheiligenstadt.

Von 1866 bis 1870 war er Assistent für Chemie an der Technischen Hochschule Wien, wo er sich 1870 habilitierte. Er war anschließend als Privatdozent am chemischen Universitätslaboratorium tätig und habilitierte sich dort 1872 erneut. Er forschte und lehrte dann an der Universität Wien, wo er 1879 zum a.o. Professor für Chemie ernannt wurde. 1890/1891 hielt Sommaruga sich zu einem Forschungsaufenthalt in Berlin auf und begeisterte sich dort für bakteriologische Fragestellungen. Nach Rückkehr nach Wien scheiterte dort allerdings sein Versuch, eine chemisch-bakteriologische Abteilung zu gründen.

1867 war er Gründungsmitglied des Wiener Eislauf-Vereins.

Schriften

  • Über die Äquivalente von Kobalt und Nickel, Wien 1866

Literatur

  • L. Eisenberg: Das Geistige Wien - Künstler- und Schriftstellerlexikon, (Bd. 2 "Medicinisch - naturwissenschaftlicher Theil"); Wien 1892, S. 451
  • Johann C. Poggendorff: Biographisch - Literarisches Handwörterbuch zur Geschichte der exacten Wissenschaften, Bd. 3, S. 1266.
  • D. Angetter: Sommaruga Erwin Franz Frh. von. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 12, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2001−2005, ISBN 3-7001-3580-7, S. 410.
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