Quantcast
peoplepill id: erich-seefeldner
ES
1 views today
1 views this week
Erich Seefeldner
Austrian geographer

Erich Seefeldner

Erich Seefeldner
The basics

Quick Facts

Intro Austrian geographer
Was Geographer
From Austria
Field Science
Gender male
Birth 30 September 1887, Werfen, St. Johann im Pongau District, Salzburg, Austria
Death 25 July 1981 (aged 93 years)
Star sign Libra
Education
University of Vienna
The details (from wikipedia)

Biography

Erich Seefeldner (* 30. September 1887 in Werfen; † 25. Juli 1981 in Salzburg) war ein österreichischer Geograph, Gymnasiallehrer und Landesschulinspektor.

Leben

Der gebürtige Werfener Richtersohn Erich Seefeldner wuchs nach der Versetzung seines Vaters in Wien auf. 1906 legte er am Döblinger Humanistischen Gymnasium die Matura mit Auszeichnung ab. Im Anschluss widmete er sich dem Studium der Geographie und Geschichtswissenschaft an der Universität Wien, das er mit der Promotion zum Dr. phil. abschloss.

Nach einer Tätigkeit als Supplent an der k.k. Staatsrealschule Wien IX, gefolgt von der Teilnahme am Ersten Weltkrieg, wurde er 1920 als Gymnasialprofessor an die Realschule am Ferdinand-Hanusch-Platz nach Salzburg verpflichtet. 1940 übernahm der zum Oberschulrat beförderte Seefeldner das Amt des Landesschulinspektors, 1945 wurde er in den Ruhestand versetzt.

In Anerkennung seiner Verdienste um die alpine Geomorphologie wurde Erich Seefeldner 1944 mit der Ehrenmitgliedschaft der Universität Innsbruck, 1972 mit dem Ehrendoktorat der Universität Salzburg ausgezeichnet. Der 1956 zum Korrespondierenden Mitglied der Geographischen Gesellschaft ernannte Seefeldner zeichnete verantwortlich für die klassische Grundlage der Salzburger Landschaftskunde mit seinem Hauptwerk Salzburg und seine Landschaften, eine geographische Landeskunde, erschienen 1961.

Publikationen

  • Morphogenetische Studien aus dem Gebiete des Fränkischen Jura. in: Forschungen zur deutschen Landes- und Volkskunde, 21,3., Engelhorn, Stuttgart, 1914
  • Geographischer Führer durch Salzburg, Alpen und Vorland. Borntraeger, Berlin, 1929
  • Der verschwundene Gletschersee auf dem Hochkönig. in: Revue de géographie alpine, Volume 24, Imprimerie Allier Frére, Grenoble, 1936
  • Die Entstehung der Salzachöfen, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 91, Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg, 1951
  • Die Entstehung und Alter der Salzburger Ebene. in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 94, Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg, 1954
  • Die Entwicklung des Salzachsystems. in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 97, Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg, 1957
  • Die Verteilung der Bevölkerung im Bundesland Salzburg. in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 98, Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg, 1958
  • Die Entwicklung des salzburgischen Landschaftsbildes. in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 100, Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg, 1960
  • Salzburg und seine Landschaften, eine geographische Landeskunde. Verlag "Das Bergland-Buch", Salzburg, 1961

Literatur

  • Universität Innsbruck: Nachrichtenblatt der Universität Innsbruck. Im Kommissionsverlag der Österreichischen Kommissionsbuchhandlung, Innsbruck, 1959, S. 8.
  • Österreichische Geographische Gesellschaft: Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft, Band 121. Österreichische Geographische Gesellschaft, Wien, 1978, S. 320.
  • Werner Schuder (Hrsg.): Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. Band 3. 13. Ausgabe, De Gruyter, Berlin/New York 1980, ISBN 3-110-07434-6, S. 3644, 3645.
  • Österreichische Geographische Gesellschaft: Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft, Band 125. Österreichische Geographische Gesellschaft, Wien, 1982, S. 222.
  • Adolf Haslinger, Peter Mittermayr (Hrsg.): Salzburger Kulturlexikon. Residenz Verlag, Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 16 Aug 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
comments so far.
Comments
From our partners
Sponsored
Sections Erich Seefeldner

arrow-left arrow-right instagram whatsapp myspace quora soundcloud spotify tumblr vk website youtube pandora tunein iheart itunes