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Germany
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Dietrich Bahner junior

Dietrich Bahner junior German politician

German politician
The basics
Quick Facts
Intro German politician
Countries Germany
Occupations Politician
Type Politics
Gender male
Birth 8 June 1939 (Berlin)
Death 21 May 2009 (Berlin)
Star sign GeminiGemini
Politics Christian Democratic Union
The details
Biography

Dietrich Bahner (* 8. Juni 1939 in Berlin; † 21. Mai 2009 ebenda) war ein deutscher Politiker (CDU, DA). Er war vom 12. Dezember 1979 bis 29. März 1983 für zwei Wahlperioden Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Jahr 1984 verließ er die CDU und versuchte erfolglos die Partei Demokratische Alternative (DA) zu etablieren.

Leben

Bahner besuchte das Realgymnasium in Augsburg und machte dort 1959 sein Abitur. Der Sohn des Industriellen und FDP-Politikers gleichen Namens, Dietrich Bahner senior, machte anschließend eine Ausbildung in einer Schuhfabrik und einem Schuhhandel und hielt sich einige Zeit in Frankreich und England auf. Nach seiner Rückkehr studierte er an der Universität Berlin Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Nach dem Studium arbeitete er als Geschäftsführer in der Schuhindustrie. Außerdem war er auch im Vorstand anderer Firmen tätig.

Politik

Bahner war seit 1971 Mitglied der CDU, ein Jahr später war er Vorsitzender des Ortsverbandes in Berlin-Wedding. In den Jahren 1973 und 1974 war er stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union Berlin. Er war sowohl Kreisvorsitzender der CDU in Berlin-Wedding als auch Mitglied im Bundesvorstand des Wirtschaftsrates der CDU. Von 1975 bis 1979 gehörte er dem Abgeordnetenhaus von Berlin an und trat dort zurück, um am 12. September 1979 den Abgeordneten Jürgen Wohlrabe im Bundestag zu ersetzen. Bei der Bundestagswahl 1980 wurde er erneut als Berliner Abgeordneter in den Bundestag entsandt. Er war Mitglied im Petitionsausschuss und im Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag trat Bahner aus der CDU aus und gründete die Demokratische Alternative für Umweltschutz, Steuerzahler und Arbeitsplätze, mit der er 1985 erfolglos in Berlin kandidierte.

Literatur

  • Werner Breunig, Andreas Herbst: Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991. Landesarchiv Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 78.
  • Rudolf Vierhaus, Ludolf Herbst (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002. Bd. 1: A–M. K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 30.
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References
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