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Conrad Kayser

Conrad Kayser

German painter
Conrad Kayser
The basics

Quick Facts

Intro German painter
Was Painter Artist
From Germany
Type Arts
Gender male
Birth 26 August 1880, Achern, Achern VVG, Ortenau, Germany
Death 20 February 1954, Achern, Achern VVG, Ortenau, Germany; Sasbachwalden, Achern VVG, Ortenau, Germany (aged 73 years)
Star sign Virgo
Peoplepill ID conrad-kayser
The details (from wikipedia)

Biography

Conrad Kayser (* 26. August 1880 in Achern bei Offenburg; † 20. Februar 1954 ebenda) war ein deutscher Landschaftsmaler.

Kindheit und Jugend

Kayser wurde als fünftes von zehn Kindern des evangelischen Pfarrers Konrad Kayser und seiner Ehefrau Jenny Paula Kayser (geb. Katz) geboren. Kaysers Vater war in der Heil- und Pflegeanstalt Illenau in Achern tätig.

1898 besuchte Kayser seinen ersten Kunstunterricht im graphischen Atelier des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt am Main bei Bernhard Mannfeld. 1900 begann er ein Kunststudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Ernst Schurth und Caspar Ritter. In dieser Zeit hatte er auch engen Kontakt zu Hans Thoma, dem Direktor der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Dies prägte ihn künstlerisch stark und trug ihm später die Bezeichnung „Thoma des Sasbachwaldener Tals“ ein.

Maler in Sasbachwalden

1905/06 besuchte Kayser den Malunterricht an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in der Malklasse von Carlos Grethe. 1909 arbeitete er ein Jahr selbständig in München und hielt sich zu Studienzwecken in Italien und Paris auf. Ab 1911 wohnte Kayser in Lauf im Gasthaus Linde. 1916 wurde er als Soldat nach Verdun an die Westfront einberufen. 1918 geriet er in amerikanische Gefangenschaft, aus der er 1919 nach Lauf zurückkehrte.

1922 zog Kayser in den elterlichen Familiensitz nach Sasbachwalden, wo er bis zu seinem Lebensende lebte und arbeitete. In dieser Zeit schuf er zahlreiche Bilder von Personen, Bauernhöfen und Landschaften des Orts, aber auch anderer Gegenden des Schwarzwaldes. Seine zeitlebens wirtschaftlich ungesicherte Existenz ließ ihn keine Familie gründen.

1940 wurde Kayser anlässlich seines 60. Geburtstags die Ehrenbürgerschaft von Sasbachwalden verliehen. Die Urkunde gestaltete der Acherner Maler Otto Graf.

Kayser verstarb in seinem 74. Lebensjahr an den Folgen eines Verkehrsunfalls.

Nachleben

2005 wurde der „Kunstverein Conrad Kayser Sasbachwalden e. V.“ gegründet, der das künstlerische Erbe Kaysers pflegen soll.

Neuere Ausstellungen

Ausstellungen von Werken Kaysers fanden u. a. 2004 und 2008 in Sasbachwalden statt.

Literatur

  • Brigitte Markgraf: Conrad Kayser 1880 - 1954 – Ausstellung anläßlich des hundertsten Geburtstags von Conrad Kayser, Kappelrodeck, Achertäler Druckerei, 1980
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 06 Aug 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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http://www.kunstverein-sasbachwalden.de/texte/seite.php?id=48378
http://www.kunstverein-sasbachwalden.de/texte/seite.php?id=48374
http://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/portraets-von-conrad-kayser-im-kurhaus
https://d-nb.info/gnd/1146909527
http://swb.bsz-bw.de/DB=2.104/SET=1/TTL=1/CMD?retrace=0&trm_old=&ACT=SRCHA&IKT=2999&SRT=RLV&TRM=1146909527
https://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=1146909527
https://viaf.org/viaf/8426151247965844270001/
https://persondata.toolforge.org/p/Conrad_Kayser
http://www.kunstverein-sasbachwalden.de/
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