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Auguste von Schulte

Auguste von Schulte

German painter
Auguste von Schulte
The basics

Quick Facts

Intro German painter
Was Painter
From Germany
Type Arts
Gender female
Birth 1800, Hanover, Germany
Death 1856 (aged 56 years)
The details

Biography

Auguste von Schulte (auch: Auguste Schulte; * 1800 in Hannover; † 1856 ebenda) war eine deutsche Malerin.

Leben

Auguste von Schulte war die Tochter des hannoverschen Staats- und Finanzministers Caspar Detlev von Schulte und seiner ersten Ehefrau Sophie Hedwig Wilhelmine Luise von dem Busche-Münch (1778–1808). Die Familie wohnte in Hannover in der Villa Bella Vista.

1851 bildete sich von Schulte in Düsseldorf als Privatschülerin von Carl Ferdinand Sohn zur Malerin aus – unter anderem mit Louise von Martens aus Stuttgart

Zurück in Hannover trug Auguste von Schulte zeitweilig den Titel einer Hofmalerin; das zeitgenössische Urteil von Bernhard Friedrich Voigt in seinem 1837 erschienenen Neuen Nekrolog der Deutschen lautete:

„... Auguste v. Schulte ist eine anerkannt vortreffliche Dilettantin in der Malerei, in welcher Kunst sie mit einer ihrem Geschlechte seltenen Ausdauer die gründlichsten Studien gemacht hat.“

Von Schulte lebte von 1850 bis 1856 in Rom, wo sie mit August Kestner in Berührung kam.

Werke

Das Niedersächsische Landesmuseum Hannover ist im Besitz von Werken von Schultes:

  • Bildnis eines Mädchens, Öl/Lwd., 49,1 × 42,5 cm
  • Frauenbildnis mit grüngestreiftem Schal, Öl/Lwd., 49,5 × 42,5 cm
  • Bildnis Adelaide Charlotte Wilhelmine Reichsgräfin von Hardenberg, geb. Gräfin Kielmannsegg (1801–1856) mit rotem Umhang, weißem Kleid in grüner Umgebung
  • Bildnis des Vaters
  • Italienische Volksszene, Rom 1856

Archivalien

  • Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Hansmartin Schwarzmaier (Hrsg.) im Auftrag der Literarischen Gesellschaft/Scheffelbund: Joseph Victor von Scheffel. Inventar zu Nachlaß und Sammlung. Band I. Nr. 304, 1850–1884 (1901): Korrespondenz und Notizen Scheffels. Enthält u. a. Brief/Postkarte an/von Auguste von Schulte, Rom (https://web3.karlsruhe.de/Kultur/MLO/media/docs/Scheffel-Findbuch-Bd-1.pdf).

Literatur

  • Ludwig Schreiner: Die Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts in der Niedersächsischen Landesgalerie Hannover (= Kataloge der Niedersächsischen Landesgalerie Hannover, Band 3), Textband, 1973, S. 438
  • Hiltrud Schroeder: Schulte, Auguste v., Malerin, in dies. (Hrsg.): Sophie & Co. Bedeutende Frauen Hannovers. Biographische Portraits, Fackelträger, Hannover 1991, ISBN 3-7716-1521-6, S. 255
  • Hugo Thielen: Schulte, (1) Auguste von. In: Dirk Böttcher, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: Hannoversches Biographisches Lexikon. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 326; eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche
  • Hugo Thielen: Schulte, (1) Auguste von. In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u. a.: Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 556.

Siehe auch

  • Liste hannoverscher Hoflieferanten
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 06 Apr 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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Reference sources
References
https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&pg=PA326&q=Schulte#v=onepage
http://www.gwlb.de/nis/niedersaechsische_personen/
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8789461
https://d-nb.info/gnd/1035135035
http://swb.bsz-bw.de/DB=2.104/SET=1/TTL=1/CMD?retrace=0&trm_old=&ACT=SRCHA&IKT=2999&SRT=RLV&TRM=1035135035
https://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=1035135035
https://viaf.org/viaf/300403843/
https://tools.wmflabs.org/persondata/p/Auguste_von_Schulte
https://web3.karlsruhe.de/Kultur/MLO/media/docs/Scheffel-Findbuch-Bd-1.pdf
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