Quantcast
peoplepill id: anton-hammel
AH
1 views today
1 views this week
Anton Hammel

Anton Hammel

German engineer
Anton Hammel
The basics

Quick Facts

Intro German engineer
Was Engineer
From Germany
Type Engineering
Gender male
Birth 26 May 1857, Munich, Upper Bavaria, Bavaria, Germany
Death 27 March 1925, Munich, Upper Bavaria, Bavaria, Germany (aged 67 years)
Peoplepill ID anton-hammel
Anton Hammel
The details

Biography

Anton Hammel (* 26. Mai 1857 in München; † 27. März 1925 ebenda) war ein deutscher Lokomotivbauingenieur.

Werdegang

Hammel besuchte die Gewerbe- und Industrieschule in München und trat 1875 in die Lokomotivfabrik J. A. Maffei ein. Dort stieg er vom Konstrukteur zum leitenden Direktor auf. Diese Funktion nahm er bis zu seinem Tod 1925 wahr. Seine Konstruktionen begründeten den Weltruf des Unternehmens.

Für die Gotthardbahn entwickelte er 1882 eine schwere, vierfach gekuppelte, 1890 eine sechsfach gekuppelte Gelenklokomotive. Die bekanntesten Konstruktionen Hammels waren die nach amerikanischen Bauprinzipien mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk und Barrenrahmen entworfenen Schnellzuglokomotiven. Die Bayerische S 2/6 stellte 1907 mit 154 km/h den bis 1936 gültigen Weltrekord für Dampflokomotiven auf. Sie war Vorbild für die ersten deutschen Pacifics der badischen Baureihe IVf sowie die 1908 erstmals hergestellte Bayerische S 3/6, die als letzte bayerische Schnellzuglokomotive bis in die 1960er Jahre eingesetzt wurde. Auch die Bayerische Gt 2×4/4, die schwerste bayerische Tenderlokomotive, wurde von Maffei unter Hammels Leitung gebaut.

Ehrungen

  • 2011: Benennung der Anton-Hammel-Straße in München 48.1403511.52245

Literatur

  • Uwe Puschner: Hammel, Anton. In: Karl Bosl (Hrsg.): Bosls bayerische Biographie. Pustet, Regensburg 1983, ISBN 3-7917-0792-2, S. 301 (Digitalisat).
  • Erhard Born: Hammel, Anton. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 7, Duncker & Humblot, Berlin 1966, ISBN 3-428-00188-5, S. 591 (Digitalisat).
  • KraussMaffei. 150 Jahre Fortschrit durch Technik 1838-1988. Hermann Merker Verlag Fürstenfeldbruck 1988. ISBN 3-922404-07-3. Seite 38 ff.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
comments so far.
Comments
From our partners
Sponsored
arrow-left arrow-right instagram whatsapp myspace quora soundcloud spotify tumblr vk website youtube pandora tunein iheart itunes