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Alfred Heydel
East German police officer and politician

Alfred Heydel

Alfred Heydel
The basics

Quick Facts

Intro East German police officer and politician
Is Politician Officer Police officer
From Germany
Field Law Military Politics
Gender male
Birth 14 November 1919, Chemnitz, Kreishauptmannschaft Chemnitz, Kingdom of Saxony, Germany
Age 102 years
Star sign Scorpio
Politics Socialist Unity Party of Germany
The details (from wikipedia)

Biography

Alfred Heydel (* 14. November 1919 in Chemnitz) ist ein ehemaliger deutscher Polizeioffizier. Er war Generalmajor und von 1967 bis 1983 Leiter der Hauptabteilungen Verkehrs- bzw. Schutzpolizei des Ministeriums des Innern der DDR (MdI).

Leben

Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er den Beruf eines Werkzeugmachers. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen.

Nach Kriegsende wurde er 1945 Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) (nach der Zwangsvereinigung von SPD und KPD 1946 der SED) und trat in die Deutsche Volkspolizei ein. Als Schutzpolizist war er zeitweise Oberwachtmeister in Chemnitz-Altendorf, zuletzt Revierleiter. Im Jahr 1950 wurde er zur Verkehrspolizei versetzt und fungierte als Inspektionsleiter bzw. Chef der Verkehrspolizei in den Bezirksbehörden der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Karl-Marx-Stadt, Potsdam und Cottbus. Ein Fernstudium schloss er 1961 als Kfz-Ingenieur ab. Von 1967 bis 1971 war er als Oberst der Volkspolizei Leiter der Hauptabteilung Verkehrspolizei im Ministerium des Innern der DDR (Nachfolger von Oberst Heinz Trebstein). Von 1972 bis 1983 war er Leiter der Hauptabteilung Schutzpolizei des MdI (Nachfolger von Generalmajor Heinz Münchow). Gleichzeitig war er Vorsitzender der zentralen Judo-Fachkommission der Sportvereinigung Dynamo. Am 26. Juni 1973 wurde er vom Vorsitzenden des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, Erich Honecker, zum Generalmajor ernannt. Im Jahr 1983 erfolgte seine Versetzung in den Ruhestand.

Auszeichnungen

  • Vaterländischer Verdienstorden in Bronze (1970), in Silber (1974) und in Gold (1979)
  • Ehrentitel „Verdienter Volkspolizist der Deutschen Demokratischen Republik“ (1972)

Literatur

  • Günther Buch: Namen und Daten wichtiger Personen der DDR. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1982, ISBN 3-8012-0081-7, S. 121.
  • Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig (Hrsg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990. Band 1: Abendroth – Lyr. K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 316.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 18 Sep 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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