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Adolf Tronier Funder

Adolf Tronier Funder Danish actor

Danish actor
Adolf Tronier Funder
The basics

Quick Facts

Intro Danish actor
Was Actor
From Denmark
Type Film, Television, Stage and Radio
Gender male
Birth 12 December 1884, Denmark
Death 20 October 1964 (aged 79 years)
Star sign SagittariusSagittarius
Family
Spouse: Magda Vang Lauridsen
The details

Biography

Adolf Tronier Funder (* 12. Dezember 1888 in Spjellerup Sogn, Dänemark; † 20. Oktober 1964 in Dänemark) war ein dänischer Schauspieler beim heimischen und deutschen Stummfilm.

Leben und Wirken

Funder ging in Herlufsholm zur Schule und stand im Alter von vier Jahren mit einer Prinzen-Rolle erstmals auf der Bühne. Nach dem Gymnasium debütierte Funder 18-jährig am Theater in Aarhus und besuchte zwei Jahre darauf in Kopenhagen die Königliche Theaterschule. Nach wenigen Jahren entdeckte Valdemar Psilander den Nachwuchskünstler und brachte ihn 1911 zum Film, wo Funder an Psilanders Seite und der Asta Nielsens in Urban Gads Inszenierung Der schwarze Traum debütierte. In den folgenden neun Jahren drehte Tronier Funder in Kopenhagen Film auf Film mit den führenden Regisseuren seiner Heimat, darunter August Blom, Einar Zangenberg, George Schnéevoigt, Robert Dinesen und A. W. Sandberg und trat mit den unterschiedlichsten Charakteren vor die Kamera: Mal war Funder ein Abenteurer, Telegrafist oder Schriftsteller, mal ein Professor, Hotelier oder Polizeichef. Mehrfach wurde er als Adeliger (Baron, Graf, Fürst) besetzt.

1920 übersiedelte Adolf Tronier Funder nach Berlin, wo er als Oberst de Tilly in dem Drama Das Fest der schwarzen Tulpe debütierte. Noch im selben Jahr übernahm er jeweils eine tragende Nebenrolle in den ersten beiden Karl-May-Verfilmungen Die Teufelsanbeter und Auf den Trümmern des Paradieses. Funder blieb noch bis 1924 in Deutschland, dann kehrte er nach Dänemark zurück, ohne dort seine Filmtätigkeit fortsetzen zu können. Stattdessen kehrte er zum Theater zurück (z. B. nach Odense in der Spielzeit 1925/26). Schließlich kehrte Funder der Schauspielerei den Rücken zu, nahm einen Berufswechsel vor und arbeitete fortan als Großhändler in Kopenhagen.

Literatur

  • Kurt Mühsam / Egon Jacobsohn: Lexikon des Films. Verlag der Lichtbildbühne, Berlin 1926. S. 59
The contents of this page are sourced from Wikipedia article on 24 Jun 2020. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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Reference sources
References
https://www.imdb.com/name/nm0298614/
https://www.filmportal.de/c34bc655d1f64698a0219f38bd0b5916
https://d-nb.info/gnd/126151989
http://swb.bsz-bw.de/DB=2.104/SET=1/TTL=1/CMD?retrace=0&trm_old=&ACT=SRCHA&IKT=2999&SRT=RLV&TRM=126151989
https://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=126151989
https://viaf.org/viaf/23123522/
https://tools.wmflabs.org/persondata/p/Tronier_Funder
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