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Adolf Rohrbach
German entrepreneur and mechanical engineer

Adolf Rohrbach

Adolf Rohrbach
The basics

Quick Facts

Intro German entrepreneur and mechanical engineer
Was Engineer Businessperson Entrepreneur Mechanical engineer
From Germany
Field Business Engineering
Gender male
Birth 28 March 1889, Gotha, Gotha, Thuringia, Germany
Death 6 July 1939, Kampen, Landschaft Sylt, Nordfriesland, Schleswig-Holstein (aged 50 years)
The details (from wikipedia)

Biography

Adolf Rohrbach (* 28. März 1889 in Gotha; † 6. Juli 1939 in Kampen auf Sylt; vollständiger Name: Adolf Karl Otto Rohrbach) war ein deutscher Maschinenbauingenieur, Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer.

Leben

Der Sohn des Gothaer Schuldirektors und Amateurastronomen Carl Rohrbach war besonders technisch interessiert. Nach einem Maschinenbau-Studium und einer Promotion zum Dr.-Ing. entwickelte sich vom Monteur der Schiffswerft Blohm + Voss in Hamburg zum Mitarbeiter Claude Dorniers bei der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Friedrichshafen und später zum Chefkonstrukteur der Zeppelin-Luftschiffwerft (und Flugzeugwerke) in Staaken. Hier konstruierte er Großflugzeuge für den Luftkrieg gegen Großbritannien.

Flugboot Romar, 1928

Nach dem Ersten Weltkrieg baute er weiter Großflugzeuge in Ganzmetallbauweise, darunter die Zeppelin E 4/20. 1922 gründete er die Rohrbach Metallflugzeugbau GmbH, in der er das Wasserflugzeug Rocco konstruierte, das in Kastrup bei Kopenhagen produziert wurde. Ab 1924 in Berlin, wurde schließlich 1926 das dreimotorige Verkehrsflugzeug Roland gebaut, das dann von der Lufthansa übernommen wurde. Dieses Flugzeugmuster wurde auch als erstes Fluggerät von der spanischen Iberia eingesetzt. 1928 startete das Flugboot Romar. Aus wirtschaftlichen Gründen verkaufte Rohrbach das Unternehmen an die DeSchiMAG, die es 1934 mit der Weser-Flugzeugbau GmbH vereinigte. Adolf Rohrbach übernahm dort die Position des technischen Direktors und war u. a. an der Entwicklung des Amphibienflugzeuges We 271 beteiligt. Während eines Urlaubsaufenthalts auf Sylt starb er am 6. Juli 1939 in Kampen im „Haus Meeresblick“ an einem Herzinfarkt.

Familie

Adolf Rohrbach war mit der deutschen Fotografin Charlotte Rohrbach (1902–1981) verheiratet. Beigesetzt wurde er auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf.

Literatur

  • Hans Joachim Ebert: Rohrbach, Adolf. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. 4 f. (Digitalisat).
  • Engelbert Zaschka: Drehflügelflugzeuge. Trag- und Hubschrauber. C. J. E. Volckmann Nachf. E. Wette, Berlin-Charlottenburg 1936. (OCLC 20483709)
  • Karl-Dieter Seifert: Der deutsche Luftverkehr. 1926-1945. Auf dem Weg zum Weltverkehr. Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1999, ISBN 3-7637-6118-7.
The contents of this page are sourced from Wikipedia article. The contents are available under the CC BY-SA 4.0 license.
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