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Germany
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Wolfgang Steiger
German politician

Wolfgang Steiger

The basics

Quick Facts

Intro
German politician
Places
Work field
Gender
Male
Place of birth
Urberach, Rödermark, Offenbach, Darmstadt Government Region
Age
60 years
The details (from wikipedia)

Biography

Wolfgang Steiger (* 30. August 1964 in Urberach) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Nach der mittleren Reife absolvierte Steiger eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Commerzbank. 1982 trat Steiger der CDU bei. Von 1993 bis 1999 war er CDU-Vorsitzender in seiner Heimatstadt Rödermark und von 2000 bis 2009 Vorsitzender im Kreis Offenbach. Steiger gehörte von Oktober 1994 bis Oktober 1998 und – nach dem Ausscheiden von Wilhelm Dietzel – von April 1999 bis Oktober 2002 dem Deutschen Bundestag an. Auf eigenen Wunsch schied er 2002 aus und machte sich als Unternehmer selbständig.

Zehn Jahre – von 1999 bis 2009 – wirkte Steiger als ehrenamtlicher Vorsitzender der Johanniter-Unfall-Hilfe in der Stadt und dem Kreis Offenbach. Außerdem war er von 2006 bis 2008 Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Offenbach. Zur umfangreichen ehrenamtlichen Tätigkeit Steigers gehört auch sein Engagement von 2001 bis Juli 2009 als führender Kopf des „Zukunftsforums Finanzplatz Frankfurt“.

Von November 2004 bis Juni 2009 war Steiger ehrenamtlicher Landesvorsitzender des Landesverbandes Hessen im Wirtschaftsrat der CDU. Hier wurde er im Juli 2009 zum Bundesgeschäftsführer berufen und übernahm kurz darauf die Position als Generalsekretär mit Sitz in Berlin. Der Wirtschaftsrat ist ein bundesweit organisierter und von Unternehmern getragener Verband und repräsentiert rund 12.000 Mitglieder.

Im November 2011 erhielt Steiger durch den Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein besonderes Engagement in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Soziales.

Am 1. Oktober 2014 erhielt er den Hessischen Verdienstorden.

Literatur

  • Rudolf Vierhaus und Ludolf Herbst (Hrsg.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949–2002. Band 2, N–Z, Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0
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