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Gender
Male
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Death
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47 years
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Biography

Paul Biesemann (* 19. August 1896 in Rotterdam; † 9. Februar 1943 in Düsseldorf-Kaiserswerth) war ein deutsch-niederländischer Landschafts-, Marine-, Stillleben- und Porträtmaler sowie Radierer.

Leben

Der Sohn von Theodor Biesemann und Elisabeth, geborene Kleinmann, aus Rotterdam besuchte zunächst die Zeichenschule in Rotterdam und anschließend von 1919 bis 1923 die Kunstakademie Düsseldorf. Dort waren Wilhelm Döringer, Eduard von Gebhardt, Ludwig Heupel-Siegen, Ludwig Keller und Heinrich Nauen seine Lehrer. Während Erstere die traditionelle Malerei der Düsseldorfer Schule vertraten, prägte ihn Letzterer im Sinne des Rheinischen Expressionismus. Ab 1923 gehörte Biesemann der Künstlervereinigung Das Junge Rheinland (ab 1928 Rheinische Sezession) an.

Biesemann lebte und arbeitete in Rees, Kalkar und Düsseldorf-Kaiserswerth. Wie die seit Studienzeiten mit ihm befreundeten Maler Piet Leysing, Heinz Scholten (1894–1967) und Bernd Schulte, die 1921/1922 gemeinsam mit ihm Studienreisen nach Ostfriesland, in den Taunus, in die Eifel und an den Mittelrhein unternahmen, gilt er als „Niederrheinmaler“. Im Koenraad-Bosman-Museum in Rees ist er in der Sammlung der Stadt Rees vertreten.

Literatur

  • Biesemann, Paul. In: Hans Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 1: A–D. E. A. Seemann, Leipzig 1953, S. 210.
  • Martin Papenbrock: „Entartete Kunst“, Exilkunst, Widerstandskunst in westdeutschen Ausstellungen nach 1945. Eine kommentierte Bibliographie (= Schriften der Guernica-Gesellschaft Band 3). Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, Weimar 1996, ISBN 978-3-9321-2409-9, S. 429.
  • Jeannette Schumacher: Biesemann, Paul. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 10, Saur, München u. a. 1994, ISBN 3-598-22750-7, S. 585 f.
  • Hans Paffrath / Kunstmuseum Düsseldorf (Hrsg.): Lexikon der Düsseldorfer Malerschule. Bd. 1, F. Bruckmann, München 1997, ISBN 3-7654-3009-9, Anhang, S. 439.
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